4 11. Der Gegenſatz zwiſchen Vater und Sohn in Schillers„Don Carlos“. 12. Schatten⸗ und Lichtſeiten des Reichsdeputationshauptſchluſſes. 13. Max Piccolomini im Widerſtreit der Pflichten. 14. Begeiſterung iſt die Quelle großer Thaten! 15.„Was giebt und was fordert von uns das Erbe der Väter“?(Reifeprüfungsarbeit.) (Die Nummern 1, 3, 5, 7, 9, 12, 13, 14 ſind Klaſſenarbeiten.)
Ia 2.
1. Wie vollzieht ſich in Maria Stuart die ſittliche Läuterung der Heldin? 2. Es ſtürzt den Sieger oft ſein eignes Glück. 3 a. Welche erzieheriſchen Einflüſſe machten ſich auf den Knaben Goethe in Frankfurt geltend? 3 b. Inwiefern konnte Goethe behaupten, daß er den Zweck ſeines Aufenthaltes in Leipzig verfehlt habe?(zur Auswahl.) 4. Welche Umſtände erleichterten den Niederländern den Sieg über Philipp von Spanien? 5. Worauf beruht Egmonts Beliebtheit bei dem niederländiſchen Volk? 6 a. Der Gang der Handlung in Goethes„Egmont“. 6 b. Wie erklären wir uns nach Goethes„Egmont“ das Verhalten Philipps II. gegen den Grafen?(zur Auswahl.) 7. Welche Gründe bewegen Iphigenie, die Werbung des Thoas zurückzuweiſen? 8. Die Seelenſtimmung des Oreſt und ihre Gründe nach Goethes„Iphigenie“ Akt: II. 1. 9 a. Arkas, ein Vorbild der Treue gegen ſeinen König. 9 b. Iphigenie im Wettſtreit der Pflichten.(zur Auswahl.) 10. Wodurch erweiſt ſich Pylades als treuer Freund des Oreſt? 11 a. Welche Gegenſätze weiſen die Charaktere der beiden Hauptperſonen in Schillers„Die Räuber“ auf? 11 b. Inwiefern ſind Schillers„Räuber“ ein Ergebnis der Sturm- und Drangperiode?(zur Auswahl.) 12. Wie läßt ſich die wunderbar ſchnelle Wiedergeburt Preußens nach 1806 erklären? 13. Charakteriſtik Philipps II. in Schillers„Don Carlos“. 14. Buttler als Freund und Feind Wallenſteins. 15. Inwiefern kann der Deutſche mit Dankbarkeit auf das 19. Jahrhundert zurückblicken?(Reifeprüfungsarbeit.) (Die Nummern 2, 4, 5, 7, 10, 12, 14 ſind Klaſſenarbeiten.)
Ib.
.„Arbeit und Fleiß ſind die Flügel, ſo führen über Strom und Hügel“.(Chrie.)
. Major von Tellheim im erſten Aufzug von Minna von Barnhelm.
. Das Stammesherzogtum und ſeine Umbildung zum Amtsherzogtum durch Otto J. . Hannibals Auftreten in Spanien bis zur Belagerung von Sagunt.
.„Unglück iſt auch gut“(Minna v. Barnhelm II. 7).
.„Deutſchland über alles“ von Hofmann von Fallersleben und Walther von der Vogelweide.(Ein Vergleich.) . Die Expoſition in Goethes Götz.
. Scipios Rede vor der Schlacht am Ticinus.
. Wodurch weiß Vergil uns für die Perſon des Laokoon zu intereſſieren?
10. Götz von Berlichingens Recht und Schuld.
(Die Nummern 2, 3, 4. 8, 9 ſind Klaſſenarbeiten.)
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IIa 1.
. Achilles und Siegfried. . Rittertracht und Waffen. . Der Kampf der Plebeier mit den Patriziern um die Gleichberechtigung im römiſchen Staate. Die Träume in der deutſchen Poeſie. . Inwiefern enthält der erſte Geſang von„Hermann und Dorothea“ eine Dispoſition des ganzen Stücks? .Eine Reiſe ins Gebirge(Briefform). .„Doch mit des Geſchickes Mächten iſt kein ew'ger Bund zu flechten, und das Unglück ſchreitet ſchnell“. . Welchen bürgerlichen Tugenden und ſtaatlichen Grundſätzen verdankt Rom ſeine Weltherrſchaft? ..„Wilhelm Tell“ und„die Jungfrau von Orleans“. Eine Vergleichung der Hauptteile beider Dramen. 10. Sittlicher Verfall des römiſchen Reiches zur Zeit von Chriſti Geburt.
(Die Nummern 1, 3, 5, 8 ſind Klaſſenarbeiten.)
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