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Die ev. Zöglinge werden am Palmſonntage confirmirt, die kath. gehen am weißen Sonntage in der hieſigen Pfarrkirche zur erſten hl. Communion. Möge es ihnen im Leben niemals an wahren Freunden und väterlichen Führern fehlen!
III. Statiſtiſche Ueberſicht& UVerzeichniffe. 1. Schülerzahl.
Nach Claſſen, Geſchlecht, Heimath und Confeſſion vertheilen ſich die Zöglinge in folgender Weiſe:
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2. 3 5 S 2 55 5 3 32 2 = 5 8 2= 5 3.. 5 I. 6 4 7 V 3 V— 9 1 10 II. 9 3 8 3 1 12— 12 III. 7 5 8 4— 12— 12 IV. 9— 2 7— 9— 9 V. 5 6 6 5— 11— 11 VI. 9 1 7 3— 10— 10 VII. 12 714 5- 19—-— 19 57 26 52 30 1 V 82 1 83
2. Bibliothek und Apparate.
Es wurden angeſchafft: a. Für die Bibliothek:
Dr. Ed. Lucas: Vollſtändiges Handbuch der Obſtcultur; Stahm, Lehrplan für Taubſt.⸗Anſtalten; Dr. Gude,„ 9„ Hoſch, ärztlicher Hausfreund; Münſcher, Weltkunde; Adam, geographiſcher Führer für den Reg.⸗Bez. Wiesbaden; Leſſings Werke; Profeſſor Dr. J. Kutzen: Das deutſche Land; W. D. Arnold: Wörter⸗ und Sprechbuch, zunächſt zum Gebrauche in Taubſt.⸗Anſtalten; F. G. Dinter's: Ausgewählte pädagogiſche Schriften; Duden: Orthographiſcher Wegweiſer; Rudolf von Gottſchall: Die deutſche Nationalliteratur des neunzehnten Jahrhunderts; Dr. C. G. Firnhaber: Die naſſauiſche Simultanvolksſchule; H. Oertel: Die Spinnſtube pro 1882.
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