Jahrgang 
1892
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Ilb. 1) Warum können wir das DramaHerzog Ernſt von Schwaben ein Lied der Treue nennen? 2) Kurze Inhaltsangabe von Wilhelm Tell I, 3. 3) Warum tritt Rudenz auf die Seite der Feinde? 4) Was wird von den Schweizern auf dem Rütli beſchloſſen?

Ila. 1) Charakteriſtik Siegfrieds. 2) Walthers Herrendienſt. 3) Welchen Gegenſatz in Denk⸗ und Handlungsweiſe zeigen Wirt und Apotheker in Hermann und Dorothea III.? 4) Inwiefern begleiten inHermann und Dorothea Geſang 8 und 9 die Naturereigniſſe den Gang der Handlung?

Ib. 1) Philo und Nikodemus in der Verſammlung des hohen Rats. 2) Welche Charakter⸗ züge erkennen wir ſchon im 1. Aufzug derMinna v. Barnhelm an Tellheim? 3) Welche Bedeutung hat die Riccautſcene für die innere Handlung? 4) Die Aufgabe der Expoſition eines Dramas. 5) Findet aufMinna v. Barnhelm Anwendung, was Leſſing in der Hamburger Dramaturgie über die Charaktere der Kronegk'ſchen Dramen bemerkt?

la. 1) Die Haupteigentümlichkeiten der Shakeſpeareſchen Dramen. 2) Wie läßt ſich bei aller ſcheinbaren Regelloſigkeit des 3. Aktes von GoethesGötz doch eine planmäßige Gliederung nachweiſen? 3) Welche Anklänge an die Rede des M. Antonius ziehen ſich durch die Volksſcene im 2. Akt von Goethes Egmont? 4) Welche pſychologiſchen Vorgänge ſind Vorbedingungen für die Heilung des Oreſt? 5) Inwieweit iſt dieBraut v. Meſſina eine Nachbildung desKönig Oedipus? 6) Die Wandlung des Philipp in Don Carlos III, 10 und ihre pſychologiſche Erklärung.

d) aus dem lateiniſchen Unterricht:

IV: 1) Welches war die eigentliche Urſache der Verurteilung des Miltiades? 2) Die Marſch⸗ ordnung in dem Heereszuge des Darius Codomannus. 3) Die Unterſchiede der proſaiſchen und metriſchen Darſtellung der Fabel: Lupus et agnus. 4) Warum nennt Phädrus den Fuchs: improba vulpecula? 5) Durch welche Mittel hat Hannibal ſeine Siege erfochten? 6) Vergleich zwiſchen Alexander und Hannibal(zugleich aus dem Geſchichtsunterricht).

IIIb: 1) Der hereyniſche Wald. 2) Das Haus des Philemon. 3) Wettſtreit des Apollo und des Pan. 4) Die Belgier und ihr Land zur Zeit Cäſars.

IIIa: 1) Cäſar landet in Britannien. 2) Wie ſtellt Ovid in der Flut die Elemente dar? 3) Schilderung des Suebenvolkes nach Cäſar. 4) Ueberfall und Vernichtung der Römer im Gebiet der Carnuten.

IIb: 1) Anſprache Alexanders vor der Schlacht bei Iſſus. 2) Inwiefern war die Lage Alexanders bei Arbela kritiſcher als bei Iſſus? 3) Von den römiſchen Steuerpächtern. 4) Welche Eigenſchaften machten nach Cic. den Pompejus zum Muſter eines Feldherrn? 5) Vom römiſchen Bürgerrecht. 6) Gedankengang der Rede für den Dichter Archias.

Ila: 1) Die Motive zur Ermordung des Spurius Caſſius. 2) Zu welchen Bedenken giebt des Livius Bericht über die Dezemvirn Veranlaſſung? 3) Gedankengang der Rede Hannibals vor der Schlacht am Ticinus. 4) Wodurch erweckt Niſus in dem Aen. V beſchriebenen Wettlauf unſere Teilnahme? 5) Warum ſind Niſus und Euryalus tragiſche Charaktere? 6) Gedankengang von Liv. XXII, 37.

Ib: 1) Wie behandelt Cicero das Sittlichgute? 2) Inwiefern bekundet Ciceros Behandlung des Sittlichguten die praktiſche Tendenz ſeiner philoſophiſchen Schriftſtellerei? 3) Iſt Horat. Od. IV, 2 v. 33 und 42 die Aenderung concines in concinet notwendig? 4) Wie urteilt Horaz über ſeine poetiſche Fähigkeit und ſeinen Erfolg? 4) Kann dem Horaz mit Recht Schmeichelei gegen Auguſtus vorgeworfen werden? 6) Das Treffen bei Forum Gallorum und Mutina am 15. April 43.

la: Gedankengang der 6. Satire des 1. Buches von Horaz.

e) aus dem griechiſchen Unterricht:

IIb: 1) Das homeriſche Haus. 3) Des Odyſſeus Abenteuer bei den Kikonen. 3) Vom griech⸗ iſchen Söldnerheer. 4) Ithaka nach Homer.

Ila: 1) Ithaka nach Homer. 2) Die Sklaverei im Heroenzeitalter. 3) Der Fortſchritt der Handlung in Hom. Odyss. XIX. 4) Wie weiß der Dichter in Odyss. XXII das Intereſſe des Leſers wachzuhalten?