Jahrgang 
1915
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Der Turnunterricht fand von der Stadtschule benutzt werden. Mobilmachung mit je 3 Wochenstunden in

platze statt, die auch

teilung I die Schüler der U III die der V und VI.

richtet worden.

An den Uebungen der

Klassen teil.

Das Baden und Schwimmen wurde

II und 0 III, in Abteilung II die der U III und IV, Nach der Mobilmachung und während des Winterhalbjahres wurde mit je 1, vorübergehend auch je 2 Stunden in 2 Abteilungen geturnt Schüler der U II, O III und U

Anleitung zu Jugendspielen platze im Rahmen der Turnstunden gegeben

III, in Abteilung II die

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2. Leibesühungen.

in der Schulturnhalle und auf dem zugehörigen Turn- Es wurde im Sommer bis zur je 3 Abteilungen geturnt, und zwar turnten in Ab-

in Abteilung In Abteilung I turnten die Schüler der IV, V und VI.

wurde vorzugsweise im Sommer auf dem Schulturn- Besondere Spielnachmittage sind bisher nicht einge- Kriegsljungwehr nahmen 39 Schüler der oberen

in der städtischen Bade- und Schwimman-

stalt an der Oelmühle(Helenenquellenweg) von Lehrern und Schülern eifrig betrieben.

Zum Eislauf auf der städtischen Rodelbahn

dem städtischen Eisteich in der Sonderau, sowie zum Rodeln auf

auf dem Wege nach Reinhardshausen bot der Winter Gelegenheit. Dem Wandervogel gehörten an:

Als Führer wirkten Oberlehrer Böttger und Realschullehrer Köster.

7 Schüler der unteren und 17 der oberen Klassen. Wanderungen wurden unter-

nommen, Zz. T. mit Kriegsspielen, nach der Weidelsburg, nach den Kirchrödern, Kleinenglis, Hunds-

dorf, zur Landsburg und eine

Stägige Fahrt von Corbach über

Winterberg, Kühhude, Alten-

hunden, Attendorn, Altastenberg, Bruchhausen nach Rhena, von wo die Bahn die Wanderer nach Wildungen zurückführte. Der Pflege des Gesanges und Guitarrespiels nahm sich Real-

schullehrer Behnken an.

Voraussetzung für den Beitritt und das Verbleiben von Schülern im Wandervogel sind gute Führung, befriedigende Leistungen in der Schule und eifrige Teilnahme an den Wanderungen.

Grössere Kriegsspiele fanden statt am Waldhaus und

an den Bilsteinklippen.

3. Befreiungen vom Unterricht.

Befreiungen von einzelnen Unterrichtsfächern oder Lehrstunden traten in folgenden

Fällen ein:

Am Religionsunterricht der Anstalt nahmen bis auf einen Im Winterhalbjahr waren 20 Konfirmanden vom 1. Februar ab

Schüler teil.

alle evangelischen davon befreit, da

der Religionsunterricht notwendigerweise in UIII und O III zusammengelegt werden musste.

Am Linearzeichnen beteiligten sich bis zur

oberen Klassen.

Vom Turnunterricht waren befreit von

140 Schülern:

Mobilmachung 51 von 84 Schülern der

insgesamt im Sommer 155, im Winter

vom Turnunterricht überhaupt teilweise

Auf Grund ärztl. Zeugnisses. Aus anderen Gründen*)

-2, p 9 26, 2 13***

bis zur Yobilmachung 16, von da bis Ostern I6 dis ꝛur Nohilmachung pon da bis Ostern 2**.

zusammen also von der Gesamtzahl der Schüler

*) Schüler aus benachbarten Ortschaften.

). 16,

40*)) 26,) 13 10,3%, 28,6 9% 16,8%, 9,3%

**) Ausserdem 3 Konfirmanden.**) Ausserdem 15 Konfirmanden.

VYom Chorsingen befreit waren bis zur Mobilmachung 24 Schüler ganz, ausserdem

bis zur Mobilmachung 18 auswärtige Schüler je eine

An nahmen bis

Stunde wöchentlich.

den Schreibstunden für schlecht schreibende Schüler der U III und O III zur Mobilmachung 11 Schüler teil.