12
———
= a ſat cos[41ꝗ+ 4)—(à.+ u)]— 2ab sin(414— 4 ⁰) + b cos ꝙ[1+ 1) ³&—(+ u) 41 II: La*(G.+ 1) 4.—(+† u)]— b²[+ J) 1—(u+† 2) 4 411.—
§. 6.
Nehmen wir nun angE, die Geraden l u. l,, m u. m, gehör⸗ ten zu einem involutoriſchen Strahlenbüſchel, ſo müſſen die Para⸗ meter 4, 414... bekanntlich einer Gleichung von der Form:
a 1114+† b(4—+ 1)+ e= 0 oder wenn wir den mittlern Coefficient= 1 annehmen
m 41 4—(4+ 1)— n= 0 4. m r ⁴ℳ—(+† u)— n= 0
genügen. Aus dieſen Gleichungen laſſen ſich leicht die folgenden herleiten:
1 41 4— a A=[(41 † 4)=(4 † u)] und (u † D) au—(u+ 4) 41=(u † 1)—(u+† a)! wodurch die Formeln 4. des vorigen Paragraphen, wenn man zu⸗ gleich den Factor: (1+ 1)—(+ 4) im Dividend und Diviſor wegläßt, ſich verwandeln in:
—,p(am+ ben) sing+ 2ab cos f asm— ben
2
2(aim+ ban) cos&— 2ab sin azm— ben
=
welche zeigen, das unter der gemachten Vorausſetzung einer Invo⸗ lution zwiſchen den durch P gelegten Geraden 1 1I, mm......, der Schnittpunkt Q unveränderlich bleibt, womit alſo der in der


