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r(a= ba); y.= 0
X.=
ſo muß man ihnen als zu Punkten auf der Graden PO gehörig die Form: x † 4 x. VI+ 1y, 1+11†1 geben können; ſie erhalten dieſelben für den Werth 2 2 n ¼ b
a7— p
1=—
woraus man erkennt, daß M und N harmoniſch ſind zu P und Q, und man mithin den folgenden Satz aufſtellen darf:
„Beſtimmt man zu einem beliebigen Punkt P eines Kegelſchnitts und den beiden Punkten M und N, worin ſeine Normale die Hauptaxen ſchneidet den vier⸗ ten harmoniſchen Q, ſo ſchneiden die durch denſelben gehenden Sehnen den Kegelſchnitt immer in einem Punktpaar, deſſen Verbindungslinien mit P aufeinan⸗ der ſenkrecht ſind.“—
§. 3.
Unterſuchen wir nun die Parabel, ſo iſt deren Gleichung v= p. X
und es kann wie bei der Ellipſe verfahren werden. Ein beliebiger Punkt P(Fig. 2) habe die Coordinaten
2 v=; x= P P P. dagegen y= 7; X=ñ 8= dann hat P;“¹ die Coordinaten:
2 y=—„; Xx= P
Die Verbindungsgerade P Pi' iſt alſo, was auch ſchon daraus zu entnehmen iſt, daß ſie durch den unendlich entfernten Parabelmittel⸗


