Aufsatz 
Beiträge zur Potentialtheorie
Entstehung
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wenigstens in dem Falle, wo die Breite R r des Ringes gegen den Radius r der Scheibe sehr klein ist, die Dichtigkeit auf der Scheibe vom Mittelpunkte bis zu einer bestimmten Entfernung r beständig zunehmen, dann bis zum Ringe hin abnehmen und zuletzt auf den Wert Null herabsinken, auf dem Ringe aber wieder zunehmen und auf seinem äusseren

Umfange(also für 9= 1, o= mn, oder X= 0, y= R) ein zweites Maximum erreichen wird. Für sehr kleine Werte von R r ist a sehr gross und der Wert vont, für

welchen das erste Maximum stattfindet, von derselben Grössenordnung, wie a. Als ange. näherte Werte für 1 t findet man, indem man in 12) ein, zwei oder drei Glieder der Summe beibehält, respektive:

a a 5 3 5 8 1+ t==;, 1 †t= 55 1 t 5 311. l 21 212 Der zweite Näherungswert reicht aus, um r bis zur zweiten Potenz von R r Lin- schliesslich zu entwicklen. Es ist: 1 R r[/t 1 RPr. 7 2 9 4 Ir R. tg i9o= 1;, a=. II IsI e2i 1† t 1 R r Setzt man R r re, so wird, bis auf zu vernachlässigende Grössen: 2 1 1 2+ e = r(1+ 1e 1)(1.,); a=3 ( 5 2 8)( 1 2 t 2(1* 9* 7 5 1 3 5 34 48* 1 9 62 also 1 t a 3 2 6(1 t)* 4 r r(1 1e 14(1 1 4)=r(1.**); das heisst: R r)² 7- 2 5( 17) r= R r) 5 1...

Das Maximum der Dichtigkeit auf der Kreisscheibe findet also, für sehr kleine Werte von R r, in einer Entfernung vom Rande statt, die um ein Geringes grösser als die Breite des Ringes ist. Ferner ist, wenn K,, Ki, Ka die Dichtigkeiten im Kreismittel- punkte und im ersten und zweiten Maximum bezeichnen, für kleine nach 12) und 14) angenähert:

K.

55 K /27 1). 22(I e 127(1, 10); 201 1«),

Ko und nach 15) und 16): m,

2*(1 4*).

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