Hiernach würde sich z. B. für e= ¼, d. h. R— r= z r, ergeben, dass K⸗
etwa fünfmal so gross als K. und etwa 6 ⅓ mal so gross als Ko wird, und dass dann die Elektricitätsmenge auf dem Ringe ungefähr der gesamten Elektricitätsmenge beträgt. Uebrigens besitzen die für die Dichtigkeiten und Elektricitätsmengen gefundenen unend- lichen Reihen selbst noch für a= 2, d. h. R= 31, eine ziemlich starke Konvergenz. Nur für Werte von a, die sehr nabe an 1 liegen, also für sehr grosse Werte von è, würden die unendlichen Reihen einer Umgestaltung bedürfen, um für die numerische Be- rechnung brauchbar zu werden. In dem Grenzfalle, wo a den Wert 1 erreicht, indem r bei endlich bleibendem R den Wert O annimmt, der Leiter also in einen Rotationskörper übergeht, dessen Meridianlinie ein die Achse berührender Kreis vom Durchmesser R ist, treten in den Formeln für das Potential» und in den Ausdrücken für die Dichtigkeit k, und die Elektricitätsmenge m oder m,(denen nach Seite 33 der Divisor resp. Faktor rR hinzuzufügen ist), an Stelle der unendlichen Reihen bestimmte Integrale und an Stelle der Kugelfunktionen Bessel'sche Funktionen.
Mehler.
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