Aufsatz 
Beiträge zur Potentialtheorie
Entstehung
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Nach den ersten Sätzen in§ 9 ist nun der Ausdruck X+ iy 5,= 1./ f(O de

24 6‧=S

xX iy C x)? Py im äusseren Raume das Potential einer Oberflächenbelegung des aus der Scheibe und dem Ringe zusammengesetzten Körpers, und zwar wird die Dichtigkeit konstant für Punkte desselben Parallelkreises, und+ f† G) stellt den Wert des Potentials auf der Achse dar. Da im vorliegenden Falle die Massenverteilung auch in Bezug auf die IZ-Ebene sym-

metrisch werden muss, so muss die Funktion f auf der Achse der Bedingung)= f0 x) genügen. Setzt man nun wieder X+ iy= tg ½(+ i9) und, wie vorhin 1, jetzt

= tg ½(+ ig), und führt mam statt f eine andere Funktion& oder ein durch die Gleichung 1O)= G= 1)1()= cos t(e ia) w(e 10),

so wird 9 5 24 72 cosi?+ 2 ose/( ia) da 8 25 12 cos i9 2 cos ia und die Funktion& muss die Bedingung(X)=() oder die Bedingung (e)= p(2 c) erfüllen. Nimmt man nun für wv peispielsweise die als konvergent

vorausgesetzte Reihenentwicklung 00 7 4 1;; ( ia)= 4 X( 1) G.. sin( †f ½)(e ia),

0

so erhält man:

2. 6) v= 72 cos id †f 2 cos e( ¹) C. P(cos i9) sin(n+ 4) e, 0 wenn man setzt:

eln 4.)æ da

9 7) Pn(cos i9)= 1./ 71

z 72 cos i9o˙ 2 cos ia

Dabei ist Pu die Kugelfunktion erster Art, da 7) durch die Substitution ed= cos i9 isin id cos& in die Laplace'sche Integralform

71 : 1:... Pr(cos 19) ſos 19 i sin i9 cos&) do 0

übergeführt werden kann. Jedes in der Form 6) ausgedrückte Potential besitzt den