Aufsatz 
Beiträge zur Potentialtheorie
Entstehung
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so ist G a die Grösse des betrachteten Winkels, und es finden die Bedingungen a 9 S 2 2 a statt. Nimmt man z. B. 9= 0 und lässt auch x und in 0 übergehen, so erhält man

folgende Darstellungsform der Funktion f(r) für das reelle und positive Argument r:

1. 1 1 A V. 1(1) ſ du ru2/ f.(s) s. kds. 0

Dieselbe erweist sich, wenn man logr= O setzt, als identisch mit der Darstellung einer Funktion durch ein Fourier'sches Doppelintegral. Aber die hier gelegentlich mit- geteilte Ableitung entscheidet nichts in Betreff der Gültigkeit der Formel für eine will- kürlich gegebene Funktion.

Ebene.

Gehören die Punkte P und P. zwei verschiedenen Ebenen an und wird x grösser als Xs vorausgesetzt, so kann man die Formel I des vorigen Paragraphen in Anwendung bringen, wenn man in(6) nach& und&. geradlinig von x jy bis x Piy und von x. iy⸗ bis X.+ iys integriert. Setzt man

&= X+ iyo und s= x-+ iy⸗c⸗, so wird die reciproke Entfernung der Punkte:

. 11 1= 2 87 cos m 6/ 0.1 a*)m(1.)n 1da da⸗

1 1 2m m. m 2. j 8 2 yy 1 G.E e wa 9) 2 44. m[II(m ½)]* o Durch Einsetzung des Wertes von Q und Umkehrung der Integrationsfolge entsteht hieraus die gesuchte Entwicklung von T:

3 3 1=2 2 cos m( 5/ G) 4 Je(2y) Ju(z») d?, 0

0

wenn die Funktion Ja für das Argument z definiert wird durch die Gleichung

1 2 H(m ½). J(2)= 25z eias(1.) Ida, 1