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Luther und Melanchthon. Matth. 16, 15— 18. 282. Der Gedanke an Gott eine kräftige Stütze auf unſerem Lebenswege. Tob. 4, 6. 283. Das bevorſtehende Stiftungsfeſt unſerer Schule als eine Mah⸗ unng zu reuer Pflichterfüllung, zu thätiger Dankbarkeit und zu inniger Freude. 284. In der Freiheit ſollen wir Selbſtbeherrſchung üben. Auf Veranlaſſung der Turnfahrt am Stiftungstage der Schule. 285. Selbſtſchau im Rückblick auf den letztverfloſſenen Abſchnitt des Schullebens und mit Beziehung auf die bevorſtehenden Ferien. 286.„Bittet, ſo wird euch gegeben; ſuchet, ſo werdet ihr finden; klopfet an, ſo wird euch aufgethan.“ Matth. 7, 7. 8. 287. Gottes Allgegenwart. 288. Die wahre chriſtliche Liebe. 1. Joh. 3, 13— 18. 289.„Iſt es möglich, ſo viel an euch iſt, ſo habt mit allen Menſchen Frieden.“ Röm. 12, 18. 19. 290. Was uns am rechten Suchen und Anklopfen hindert, und wie wir ſuchen, an⸗ klopfen und bitten ſollen. Matth. 7, 7. 8. 291. Iſaak, der geduldige Knecht Gottes. 292. Die Beſchaffenheit und der Segen des rechten Dankes. Evangel. am 14. Sonntage nach Trinit.: Luc. 17, 11— 19. 293. Lob, Preis und Dank Gottes. Epeſ. 5, 19. 20. 294. Ermunterungen und Ermah⸗ nungen beim Beginn eines neuen Semeſters. 295. Vom vornehmſten Gebot. Evangel. am 18. Sonnt. nach Trinit.: Matth. 22, 34— 40. 296. Jacob, der begnadigte Sünder. 297. Der barmherzige Samariter. Luc. 10, 30— 37. 298. Mittheilungen über die Wirkſamkeit des Guſtav⸗Adolph⸗Vereins. 299. Von der brüderlichen Vergebung. Evangel. am 22. Sonnt. nach Trinit.: Matth. 18, 23— 35. 300. Ermahnung zum chriſtlichen Lebenswandel. Epiſt. am 23. Sonnt. nach Trinit.: Phil. 3, 17— 21. 301. Wozu die Erinnerung an die Verſtorbenen uns mahnt. Evangel. am 24. Sonnt. nach Trinit., am Sonntage zur Feier des Gedächtniſſes der Verſtorbenen: Matth. 9, 18—26. 302. Die Bedeutung des Einzuges Jeſu in Jeruſalem. Evangel. am 1. Adventsſonnt.: Matth. 21, 1— 9. 303. Das Evange⸗ lium: Luc. 21, 25— 36. und die Epiſtel: Röm. 15, 4—13. des 2. Adventsſonntags zur Mahnung an die Wiederkunft Chriſti. 304. Das Weihnachtsfeſt, ein Feſt der Freude und der Dankbarkeit. 305. Die Weihnachtsfreude erhält die rechte Weihe durch die Religion. Luc. 2, 1— 38. u. Matth. 2. 306.„Ihr ſeid alle Gottes Kinder, durch den Glauben an Chriſto Jeſu.“ Erklärung der Neujahrs⸗Epiſtel: Galat. 3, 23— 29. 307. Jeſus, auch als Kind ſchon ein Vorbild für uns. Evangel. am 1. Sonnt. nach Epipha⸗ nias: Luc 2, 41— 52. 308. Erklärung einzelner ſchwieriger Stellen der Epiſtel am 2. Sonnt. nach Epi⸗ phanias: Röm. 12, 7— 16. 309. Das Evangel. am 3. Sonnt. nach Epiphanias: Matth. 8, 5— 13 kurz erklärt. 310. Jeſus gebeut dem Sturm. Matth. 8, 23—27. 311. Das Gleichniß vom Säemann. Evangel. am Sonnt. Sexageſimä: Luc. 8, 4— 15. 312. Die chriſtliche Liebe. Epiſtel am Sonnt. Eſto⸗ mihi: 1. Cor. 13. 313. Chriſti Verſuchung, eine Mahnung und Ermuthigung für uns zum Kampfe wider die Verſuchung. Evangel. am Sonnt. Invocavit: Matth. 4, 1— 11. 314. Ermahnung zum kindlichen Vertrauen, angeknüpft an das Evangel. des Sonnt. Reminiſcere: Matth. 15, 21— 28. 315. Das Evangel des Sonnt. Oculi: Luc. 11, 14— 28. 316. Das Evangel. des Sonnt. Lätare: Joh. 6, 1— 15. 317. Das Evangel. des Sonnt. Judica: Joh. 8, 46—59.
6. Die gemeinſchaftliche Ab endmahlsfeier der Lehrer und ſämmtlicher confirmirten Schüler fand am 21. Juni in der St. Nikolai⸗Kirche ſtatt. Als Vorbereitung zu dieſem feierlichen Act diente ein am vorhergehenden Tage nach dem Schluſſe des Unterrichts gehaltener Vortrag des Religionslehrers Kirchnerüber 1. Kor. 11, 23— 32.
7. Da die vor zwei Jahren zum Stif tungsf eſte der Realſchule veranſtaltete Turnfahrt den beabſichtigten Zweck vollkommen erreicht hatte, ſo kamen wir gern dem Wunſche der Schüler, einen ſolchen weiteren Ausflug in dieſem Jahre wiederholen zu dürfen, nach. Am 1. Juli ward daher eine ausgedehnte Turnfahrt von den älteren Schüler unter Führung des Turnlehrers Stäge und unter Betheiligung von ſechs andern Lehrern der Realſchule unternommen; und ſie hatte einen ähnlichen günſtigen Erfolg, wie die frühere. Die beabſtchtigte Ausführung der jüngeren Schüler nach dem Brehm am Nachmittage desſelben Tags wurde durch einen Gewitterregen verhindert. Um den Schülern das Feſt im Freien, dem ſie ſtets


