33
70) Oed. rex 487: mετ‿οαμασα&νmQηισι Ajax 693 n4ν(% G drenré-icrv, dann Oed. rex 482. Ein ganz eigen- thiimlicher Ausdruck sind auch die rεᷣουννες εντοωνν vy6ν, Electra 243. VgI. Ellendt lexicon Sopliocleum T. II, s. v. 1d,ιν und 16998. 1
29 frg. Asch. bei Dindorf 38. Die Uebersetzung schliesst sich am Nächsten an die treffliche Droysensche an.
72) Eumenid. 938 u. d. flg. Verse.
73) Agamemnon 1391, 986; vgl. ferner Supplic. 674. MOsa 10„ dτ§ ϑς⁴εοσα ⁵5οοοισ εν dνισα, Sept. adv. Theb. 592, Sανσέιαeν d2,On ϑ⁶ QO%ένος 2⁴σσιρσέαμeοο, dies schöne auf Aristides gedeutete Lob, u. frg. 146, 184, 290...—
74) frg. ASch. 149, eqνμένmMeά-ccho Terννοιν εννε roς εννννισι.
75) Choëph. 501.— 76) Antigone 338.— 77) frg. Soph. 445. 461.— 78) s. eben da 447.
79) vgl. K. O. Mäüller Eumeniden S. 186, s. besonders Eumeniden 238.
80) s. Choëph. 990, 1000, Agamemn. 1611, 1115, Pers. 97, ferner Agamem. 68, 1665, frg. 42, Prometheus vinctus 1079..
81) Agamemn. 240: 55/ ναάς ιν νυτν d 9Sururos Sede dolwrh, eben da v. 742 Hαιο⁴μχ⁸ν 6 11ι ενυ He,nos, Prometlieus vinctiis 649: Zedg„ 9% lutον εμέ̈ᷣν ⁶τοςσ οι τέιαμιαι u. Supplic. 1004. dudνιιαιος εόννητουον iεενινιαα Das Wort als treffentfen’ umd tiefeindringendden Pleil findlen wir, wie so häiufig bei Pindar, Choëph. 381, Agamemnon 628, 1194: Sαοroν„„0 r. rokorie rIe dν s. auch Ru- menid. 676 u. Supplic. 474. Dieser Metapher indess bedient sich freilich auch Sophocles zuweilen, z. B. Oedipus rex 1196, vgl. auch Antigone 1032.
82) Uber die 7osorieς des Aschylus s. Droysen a. a. O. S. 484. Hier kamen anch die Namen der Hunde des Aktäon vor, s. frg. Kesch. 25. Überhäupt gedenkt des Hundes, und zWwar niclit bloss des Jagdlhundes, sondern besonders auch des. Haus- undl Hofhundes, wie der Hausthiere tberhaupt, Aschylus zieilich oft, und Agamemnon 896: yοιν d Arονοσα 10„ K(den heimkehrenden Agamemnon) 1 rαννμιηά vG³, offenbar mit einer gewissen Vorliebe; anders Choëph. 470. Die Rumenidden übrigens kommen bei heiden Dichtern, auch bei Sophocles, nur bei diesem seltener(Electra 1388), unter dem Namen verfolgender Hunde vor, so wie auch andere Ungethüme, namentlich die Sphinx,(Oedip. rex 391) bei ihm in gleicher Weise wie bei jenem Hunde heissen(vgl. Ellendt lexicon Sophocleum s. v. 2u⁶ν s. auch frg. Soph. 16, wo der
Panther, von dessen Fell die Recle' ist, lτιεισννισ μηιιπ genannt wird. Freilich Kann dieser auchi noch eher so heissen.)
83) s. Ajax v. 5 u. 8, vgl. Kschyl. Agamennnon 1093. Einen Saupacker(συιόι Qb8 finden wir in den-- ⁴- 1ε oοdrul frg. 166. Jagdscenen mussten übrigens aucli im Meleager vorkommen, s. frg. Sopkiocl. 357 wo der Verwüstungen des bekannten Ebers gedacht wird. 2
84) s. frg. Asch. 284. Soph. frg. 464 gowährt keine so sinnlichkriiftige Anschauung; vgl. noch Agamemnon 1356. Pers. 424, frg. 142, bei Sophocles frg. 288. 700.
85) eber Aschylus Proteus s. Droysen S. 210— 215.
86) Uber den Glaucos vgl. ebenfalls Droysen S. 272— 275, frg. Asch. bei Dinqorf 21. 22. 1.
87) Unter den Bildern und Auschauungen, die von der Seefahrt, tiberhaupt vom Meere, entnommen sind, zeichne ich bei Sophocles aus Ajax: 1081, 1142, Oedipus rex 695, Antig. 951, 587—593, frg. 499. Die Menge der- selben ist gross, aber es zcigt sich darin nicht grade eine besonders cigenthiimliche Auffassung der Erschei- nungen dieser Art. 4. 1
88) Pers. 352— 515.
89) Prometheus solutus 179: navem ut horrisono freto Noctem paventes timidi adnectunt navitac.
90) frg. Asch. 230, vgl. Droysen a. a. O. S. 520.
91) Agamemuon 899. 3
92) Choëph. 650. 1
9.3) s. vornelumlich Suppl. 710— 725, 764— 771, 34, 440, dann auch im Agamemnon 740, 897, 1233, Eumenid. 556, Sept. adv. Thebas 208, 602, 758, 769, 796, Promfetheus vinctus 746, 965, 1015, frg. 242.
94) frg. Soph. 146.. 3 1*
95) Der Ister und der Phasis werden von Sophocles erwähnt Oedip. rex 1227, Sardisches Elektron uncl In- disches Gold Antigone 1038, die ERhipäüschen Berge 1248, und in manclien verloren gegangenen Stiicken, wie in der Andromeda, den Kolchierinnen, den Mysern(S. frg. 360, 361, 362), dem Triptolemos(527, 528, 529, 530, 533), mochte uns wohl die Ferne auch noch etwas näher rücken; aber von der Lust und Neigung zu dem Ausländischen und Fremden, dem Orientalischen, die Aschylus ühberall zeigt, der ja in Persien und Ilellas geradezu zwei Schwestern sieht(Pers. 182), ist doch keine Spur bei ihm zu entdecken.
96) s. Oedlipus Col. 17, 670— 685. 3
9⁷) Trachin. 703, Aniigone 712, Electra 97, Oed. Col. 683, frg. 24; vgl. Asch. Agam. 966, Supplices 1001.
98) Ajax 557. Zu den schönen und treffenden Pflanzenbildern bei Sophocles gehören auch noch iu den Fragmenten 190 bei Dindorf und 239, und ein ähnliches Bild wie das im Odipus auf Kolonos von dem llaine der Eumeniden mochte Wwohl auch von dem Bacchus heiligen Nysa der Dichter eutworfen haben, nur bricht das dahin gehörende Bruchstück(782 bei Dindorf) gar zu früh ab.(Obrigens ist dort natürlich 9roν 1̃ d"& 0 22,'Gnet zu schreiben.) Zum Schluss aber mache ich noch auf das besoönders
6.. 41:. 2 5 7. 3„⸗—.5„„ schöne atis der Nutur entitommene Gleichmiss in den ειιμνειέιιιιπρO_ctki 101 8εον
6 3..- ,1....... 7νν mu. d. f. V., aufmerksam, das in so fern auch zur Charakteristik des Dichters peiträgt, als es das Nichtige der menschlichen kegehrungen und Bestrebungen, wie das Ersehnte so schnell, nachdlem wir es ℳ K 3


