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manigen edelen brunnen
lüttir unde vil kalt.
vil manich scône magetin
wir al dà funden—
di— spilten üf den grunen clè. hei wie scône si sungen,
daz— ih unde mine helede balt vergäzen unse herzeleit
unde alliz daz ungemah
unde svaz uns leides ie gescach. svanne der winter abe ginc unde iz begunde gruͤnen
unde di edelen blümen
in den walt begunden uf gän, dô wären si vil wol getàn.
alse sih di blüme obene entslöz, 80 waren dar inne
megede rehte vollencomen.
sie giengen unde lebeten, menschen sin si habeten.
si waren mit zuhten wol gemeit unde lacheten unde wären frõ unde sungen alsô
daz è noh sint nehein man
so suze stimme ne vernam.
do wart irschellet der walt von der szer stimme
di dà sungen inne
di fugele unde di magetin;
wi mohtiz wunniclicher sin
frô unde spaàte.
vil jàmmerliche uns dö gescach daz ih verclagen nit ne mach. do di zit vollenginc
unse frowede di zeginc:
di blämen gare verturben
unde die scönen fruwen sturben di buome ir löub liezen
unde di brunnen ir fliezen
unde di fugele ir singen.
doô begunde dvingen
unfrowede min herze
mit manicfalder smerze,


