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2. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler.
A. Progymnasium. B. Vorschule.
.. 83 SSAedsSss SAAEHEAEE 1. Am Anfang des Sommersemesters 51 84— 16 58 93— 12 8— 2 16 6— 2. Am Anfang des Wintersemesters 48 77— 16 56 85— 11 10— 2[17 6— 3. Am 1. Februar 1902 48 75— 15 55 83— 11 12— 2[18 7— Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben erhalten: Ostern 1901:
7 Schüler, Michaelis 1901 kein Schüler.
gegangen: Ostern 1901: 2 Schüler, Michaelis kein Schüler.
3. Ubersicht über die Sekundaner, welche das Zeugunis der Reife für OII erhalten haben:
a. Michaelis 1901 fand keine Prüfung statt. b. Ostern 1902 erhielten das Zeugnis der Reife für OII:
Davon sind zu einem praktischen Beruf über-
8 Dauer des Lfde. N Tag und Ort Kon- Weane und Aufenthaltes amen.. ohnort des ſauf der, Beruf. Nr. der Geburt. fession. Vaters Anstaar in II. . Jahre 172. Max Alexauder 26. 4. 85. Neumark mos. eisngün 8 1 Lauhmeaa- 173.] Ludwig v. Dbski 22. 7. S3. Kr, Nonrlijan kath.] ³(Weahastser 1 ¼ 1 ¼'nhame 174. Heinrich Landshut 1. 11. 85. Neumark mos. Ieibeur 8 ½ 1 Eaulmann. 175. Kasimir Nadolski] 13. 1. 85. Lautenburg kath.] Hesitzer 6 1 Thermacke 176. Ernst Schaumann 22. 6. 85. Neu-Tuchel evgl. Teiereieſes 3 1 Superuum⸗. 177. Fritz Schumacher 2. 11. 83.. Tabiteen evgl. fD anaubarhten 9 2 mnssedaudür- 178. Paul Schwarz 25. 1. 84. Pestlin kath. LeMen 4 1 Glr usa, 179. Joseph Seeliger 11. 9. 85. ELonbdch 3mos. Keufmaan 7 1 Pharmacie 180. Anastasius Stupski 23. 8. 83. Nelberg kath. Walweer 7 ¼¼ 1 ¼ Gerleht.
Probejahr am Königl. Gymnasium zu Salzwedel erledigt hatte, blieb er an dieser Anstalt als freiwilliger Hülfslehrer bis Ostern 1889, leitete dann bis Michaelis 1897 die Privat-Knabenschule zu Klötze in der Altmark, kehrte auf ein halbes Jahr zu Studienzwecken nach Halle zurück und war dann von Ostern 1898 an ein Jahr lang als wissenschaftlicher Hülfslehrer am König Wilhelms-Gymnaslum zu Magdeburg und von Ostern 1899 ebenso lange am Gymnasium zu Salzwedel thätig. Ostern 1900 wurde er als Oberlehrer am Königl. Pro- gymnasium in Schwetz angestellt und nach ein und einhalbjähriger Thätigkcit dort zu Michaelis 1901 hierher versetzt.


