Aufsatz 
Über die Gedichte Theodor Storms
Entstehung
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Storms letzten Lebensjahren-, da es doch überdies aus zwingenden Gründen: das bekannte Alter des Kindes, darauf in dem ersten angespielt wird, nicht über das Jahr 1870 verlegt werden darf.

1889. Nach dem Tode Storms: Theodor Storm's Gesammelte Schrif- ten, 17. Band. S. 3/15. Gedichte, Nachträge dazu und auch diese von den Herausgebern selbstständig mitgeteilten:

S. 8*. Im Volkston. Unbekannten Ortes und Datums.

S. 11*. In schwerer Krankheit. 1886/87.

S. 12*. Ein Leichenstein. Verse aus dem Schimmelreiter, der 1888 geschrieben wurde.

S. 12*. Es kommt das Leid... Unbekannten Datums und Ortes.

S. 13. Zu Mutters Geburtstag. Niederschrift im Haupt- bande Mrs 4 geschrieben am 23./7. 1878.

S. 14*. Inschrift zu meinem Buch Vor Zeiten-. Es er-

schien 1886. S. 157. Widmungen. An Erich Schmidt. An Frau Do.

1898. Theodor Storm's Sämmtliche Werke. Neue Ausgabe, Braun- schweig, George Westermann. 8. Band. Gedichte, darunter in der Nachlese- S. 317 an letzter Stelle zwei, die der Dichter, einer(S. 188) einleitenden Vorbemerkung gemäß, in ein Ge-

schenkexemplar(gemeint ist wohl die Einzelausgabe der Gedichte) nachgetragen; dem läßt sich hinzufügen: das erste S. 317 Was Liebe nur gefehlet... stammt aus ⸗Schweigen:,

geschrieben 1882/3 das zweite S. 317 Der Weg wie weit!.. findet sich mit wenig verändertem Text und dem Titel ⸗Reisetag- in einer Niederschrift aus Heiligenhafen vom 8. 10. 1881 im letzten Manuskriptenhett(M. S. 5), wo es vielleicht im Anblick der Häuslichkeit des ihm nahestehenden Paares geschrieben wurde.

Es haben leider für das Obige nicht alle Einzel-Ausgaben der Ge- dichte vorgelegen, sonst wären nicht nur wie es geschah alle selbst- ständig erschienenen Gedichte angeführt worden, vielmehr hätten an der

and der verschiedenen Auflagen die neuen Verse einer jeden gehörigen Ortes namentlich aufgezählt werden können, was allein noch den voraus- gegangenen Seiten zu ihrer Vervollständigung fehlt. Bei all dem hat dieser

ersuch, über einige Gedichte bisher Unbekanntes ans Licht zu fördern, und zugleich, wo der Ort und die Zeit der ersten Veröffentlichung ange- geben wurde, die ersten Hilfsmittel für eine Datierung zu bieten vermocht.

Indem ein solcher Gewinn zuerst den Wunsch erweckte, den Daten aller Gedichte, so weit die Möglichkeit reichte, nachzuforschen, die später erworbene Kenntnis der Manuskripte, die unvermutete Hilfe brachte, iesen Versuch dann in ein Gebot verwandelte, sei dennoch in einigen

ätzen dem weit ausgreifenden Inhalt derartiger Untersuchung vorangestellt, was ein solches Unternehmen rechtfertigt.