Aufsatz 
Sir Thomas Fowell Buxton, Baronet, ein Lebensbild aus England : 2. Theil
Entstehung
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endlich fertig war. Man merkt darin kaum eine Spur von der äußerſten Entkräftigung, unter welcher er damals litt. Mit dieſer Handlung ſchließen ſeine langen und mühſamen Beſtrebungen zu Guͤnſten der Negerraſſe..*

Seine Kräfte nahmen nun merklich ab und der feierliche Ernſt ſeines Weſens zeigte, daß er dieſer Abnahme bewußt war. Seine fortdauernde Schwäche und Beklemmung erlaubten ihm nicht, viel zu ſprechen; doch die tiefen Gefühle ſeines Herzens machten ſich dann und wann Luft. Wenn er das Tiſchgeber betete, ſchien er ſeine überſtrömende Liebe zum Geber aller Gnaden nicht beherrſchen zu können.

Einige ſeiner Ausdrücke ſind aufbewahrt worden:

Wir danken Dir, Herr, für Alles, womit Du uns verſorgſt, und wir bitten Dich, uns tiefe Dankbarkeit einzuflößen gegen den Urheber jeder guten Gabe. 3

Herr, mache uns wahrhaft dankbar für Deine unzähligen Gnadengeſchenke; mit den Wohlthaten des Körpers gib uns jene viel größeren Segnungen der Seele, welche durch Jeſus Chriſtus kommen.

Der Herr ſegne uns mit dem Bewußtſein ſeiner Barmherzigkeit, ſeiner Liebe und ſeiner nachſichtsvollen Güte gegen uns, und gebe uns einen ſehnlichen Wunſch, Ihm zu dienen und Ihm zu gefallen um Chriſti Willen.

Der Herr mache uns recht dankbar und rufe in unſere Er⸗ innerung alle Beweiſe ſeiner Gnade und fülle uns mit Dankbarkeit. Sonntag den 17. November ging er zur Kirche und gab, ſeiner Gewohnheit gemäß, die Lieder an, welche während des Gottesdienſtes geſungen werden ſollten. Indem er den letzten Vers eines Liedes las, welcher ſo lautet:. O! daß mit jener heiligen Menge Wir zu ſeinen Füßen fallen mögen; Dort in den ewigen Geſang einſtimmen, Und ihn als Herrn des Weltalls krönen; war der nachdrucksvolle Ton ſeiner Stimme ſo inbrünſtig und der Ausdruck ſeines gegen Himmel gerichteten Antlitzes ſo auffallend, daß der Geiſtliche auf dem Rückwege ſeine Familie darauf aufmerkſam machte mit der Bemerkung, er fühle die ſtarke Ueberzeugung, er⸗ würde Sir Buxtons Stimme nie wieder in jener Kirche hören. Dieſe Ahnung verwirklichte ſich. 1e 3. 6 Anfangs Dezember verlobte ſich ſein zweiter Sohn, bei welcher