Aufsatz 
Beschreibung des Schulgebäudes
Entstehung
Einzelbild herunterladen

*

50

5 Stücke des 1. und 2. Hauptstücks im Anschluß daran. Einige Kirchenlieder und Sprüche. Müller. b) Katholische. 3 St. Siehe OQuinta. Dazu: Erstes Hauptstück: Von dem Glauben; kurze Erklärung desselben. Vorbereitung zur ersten Beichte. Erklärung der Il. Messe. Sommer: Fries. Winter: Lucas.

Deutsch. 5 St. a) Lesen von Prosastücken und Gedichten aus dem Lesebuch. Lebensbilder aus der vaterländischen Geschichte. Mündliches Nacherzählen. Vor trag auswendig gelernter Gedichte.

b) Grammatik: Wortarten, Deklination und Konjugation. Unterscheidung der starken

und schwachen Formen. Der einfache Satz. Satzzergliederung. Die wichtigsten

Regeln der Rechtschreibung.

c) Schriftliche Arbeiten(regelmäßige Ubungsarbeiten und gelegentliche Prüfungs

arbeiten): Diktate, Niederschriften aus dem Gedächtnis, grammatische Ubungen. Hertting.

Französisch. 6 St. Lese- und Ubungsstoff: Dubislav und Boek, Flementarbuch der französischen Sprache, 1 26. Lesestücke und Gedichte aus dem Anhang. Einführung in die Laute, Lautschulung nach Viétors Lauttafel. Hör- und Sprech- übungen zur Anschauung und Handlung im Klassenzimmer und zu den Lesestücken. Lieder wurden gelernt und gesungen.

b) Grammatik: Die regelmäßigen Zeitwörter auf er und ir, avoir und éêtre, Haupt und Eigenschaftswort, Geschlecht, Mehrzahl, Fürwort, Zahlwort.

c) Schriftliche Arbeiten von Pfingsten ab: Diktate, Niederschriften aus dem Ge dächtnis, Bildung und Beantwortung von FPragen, Ubersetzungen, grammatische Ubungen. Eggert.

Erdkunde. 2 St. Grundbegriffe der allgemeinen Erdkunde. Einführung in das Ver ständnis des Globus und der Karten. Das Bild der engeren Heimat. UÜbersicht über die Erdteile und Weltmeere. Schweikart.

Rechnen. 5 St. Die vier Grundrechnungsarten mit unbenannten und mit einfach benannten ganzen Zahlen. Resolvieren und Reduzieren der Längen-, Flächen-, Raum- und Zeitmaße. Ubungen in der dezimalen Schreibweise. Rechnen mit mehr fach benannten Zahlen, einschließlich Zeitrechnung. Tägliche Ubungen im Kopf rechnen, regelmäßige Ubungsarbeiten, gelegentliche Prüfungsarbeiten. Schweikäart.

Naturkunde. 2 St. Im Sommer, Behandlung vorliegender Pflanzen mit einfachem Blütenbau. Entwickelung der botanischen Grundbegriffe. Im Winter: Betrachtung des Baues und der Lebensweise charakteristischer Säugetierformen, insbesondere der Haustiere, desgleichen einiger Vôgel. Schematische Zeichnungen. Schweikart.

Schreiben. 2 St. Deutsche und lateinische Schrift. Sommer: Fries. Winter: Lucas. Singen. 2 St. Die Flemente der Rhutmik, Dunamik und Melodik. Die C, G und Fdur Tonleitern. Einstimmige Volkslieder und Choräle. Müller.

P. Vorschule.

2. Vorklasse. Klassenlehrer im Sommer: Fries, im Winter: Lucas.

Religion. a) Evangelische. 2 St. Ausgewählte Geschichten des alten und neuen

Testaments. Dazu einige Sprüche und Liederverse. Müller. b) Katholische. 2 St. Biblische Geschichten aus dem alten und neuen Testamente nach der kurzen bibl. Geschichte von Knecht. Daran anschließend die wichtigsten im kleinen Diözesankatechismus enthaltenen religiösen Lehren. Gebete und Lehr stücke. Sommer: Fries. Winter: Lucas.

Deutsch. 7 St. Erweiterung des Anschauungskreises im Anschluß an die Erfah rung des tägl. Lebens, Naturgegenstände und Bilder. Fortgesetzte Hör- und Sprech- übungen. Lautrichtiges und sinnbetontes Lesen deutscher und lateinischer Schrift im Lesebuche von Bangert-Liermann für Oktava. Nacherzählen. Vortrag von Ge