Aufsatz 
Predigt, gehalten am 9. Mai 1830
Entstehung
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176. B. α Ʒ&e˙έ επτιοεσ τν ε56ο˙α mαπιννιαν⁴χm‿⁴ ωQ.Q:8 Protag. 352. A. Sea- O⁴νμεωνοο, Srοιοꝓπμυα em˙έάι τποσ τ˙ e⁵dν τ˙.(s. das. Heind. p. 615.) Polit. I. 329. B., Eqn, G TOC;GxX&, LZeus πο˙0 ⁴ν†ςμ‿νσα; Für das in den Handschriften befindliche deνινα³ geben nun sämmt- liche neuere Herausgeber dy iévat nach der richtigen Verbesserung von Stephanus. Ay muss mit eSé6dev verbunden und der Sinn so gefasst werden: xνας ⁴ς; ⁸S0οσι eιρμσος ναυ επ Jer*ανον Lva xdd τ‿νν rr⁴.ρσσιιόάναƷιμιμςρνε εμυωνμμεμνεεέειαανιντες, do veœ dνυκ̈ννꝙ⅔ dᷣπ dαrras Taσυνmαπιμαᷣπο e aHsoi. Für Geraßavres geben einige Handschriften 1usrαρ⁴eννdõT·tseg, welches Bast nicht mit Unrecht zu billigen scheint. Das Präsens hat auch Athenäos in der gleich nachher anzuführenden Stelle. Das Sprichwort lautete so: Aur‿αιααι ινἀαόν dενν επ Ʒανσσσα αoσν,

der Gute bedarf keiner Entschuldigung, wenn er ungeladen kommt zu des Schlechtern Gastmahl; sein Erscheinen kann diesem nur will- kommen sein. Schol. Aëτ‿εμιαοα Ʒνια(ταμοο dSeiναινν éπ αάναν ααν rarνινν eroασ elomπσσsα εꝶπ HOαƷε, d dτν εοσσπσιινπννι τ Kiurt 8tνοι εέ̈αςαmσν. Koariros IIrAaba εᷣroeas aurse ⁴αεſeν 00:

07» α˙⁸ uεες, 6 Aαυοσ

XOοs, αε‿ιιτο⁴ τονς(μνμοbε εαναά

Kouενσέν επ Sανπι εαmρν. αν Evroxi εν νμοωυμόσ ενι. S. auch Athen. V. 188., wo die Platoni- sche Stelle excerpirt ist. Dieses Sprichwort also, sagt Sokrates, wol- len wir umändern, und mφν☛ανον statt Jeiα⁴ν sezen,(wie ausser Kra- tinos und Eupolis(s. Schol. Athen. I. 8. A.) auch Bakchylides gethan in einem Fragment bei Athen. V. 188. B. Brunck. Anal. T. I. p. 151.

Adroαμααοιια&νᷣμ̈ν̈ν Ʒας εdνννιοωυν

Ertνντaν deudt preg. S. z. d. St. Jacobs. Animadv. T. I. p. 286 sq.] womit zugleich auf den Namen des Agathon angespielt ist. Hat sich doch auch Homeros eine noch grössere Umänderung, eine wahre Entstellung des Sprich- worts erlaubt, indem er den feigen Streiter Menelaos(Anspielung