nuf Iliad., 588., auf welche Stelle auch Polit. III. 411. B. angespielt ist) ungeladen zum Opferschmaus des tapfern Agamemnon kommen 8 Iliad. 8, 408.
Aur⁶ρμααοο ol n.Se B0 ννν α— ρνςε Mevéo. — Aλά αα τ⁵ρσα eiς ανανν νντπαα,ο!V✕. Ueber ε80iget elg riνα s. Baehr. ad Plutarch. Alcib. p. 63. Matthiä§. 411. 2. Anm. Bern- hardy S. 113.— d dν μι ταιι ἀꝗομονοσιν Creuzers Conjectur dA.ναρ blligen Reynders und Stallbaum mit Recht, ohne sie jedoch, da keine Ilandschrift zustimmt, in den Text zu nehmen. Die Ver- wechselung von dwo und deαe kommt häuſig vor. Vgl. Krüger. ad Dionys. Ilistoriogrr. p. 314. Im Gorg. 461. C. haben Bekker und Stall- baum für das gewöhnliche d„οw) Gdas von der Mehrzahl der Handschrif- ten dargebotene αeαμĩ§: aufgenommen. S. auch C. Fr. Hermann. spec. comm. crit. ad Plutarch. de superstit. Francof. 1824. p. 18. Uebri- gens ist e ri bei Ast, so dass der Saz eine Doppelfrage enthielte, eine sehr unnöthige Aenderung.— 6& 5μέν od—φ λιοό. So die neuern Ausgaben nach den meisten IHandschriften für das gewöhn- liche Eyore. Ueber ς, nam, siguidem, vgl. Heind. ad Gorg. p. 113. — Toy re d0, E—, 9XO6ν επτ σ τον νμεν νασιειεα Anspielung auf Iliad.*, 224., wo Diomedes, bereit in das Lager der Feinde zu gehn, einen Begleiter sich wünscht. Denn, sagt er,
Toy re d5* Exoucyg, ⁴α τε νπ roν nGeν,
¹Or*εοοο U. Auf dieselbe Stelle ist angespielt Protag. 348. D. 1οιmιόαιόᷣτόις παἀανννν A6-lν τπι τον*O9ν τ ο τε 5 C oOAO, ai re 6 ro5 6Ger. Alcib. II. 140. A. lν ꝙτe νο οσισαισασνασοινεμένι σφᷣνκεον es ν Golναεν S. auch Cic. ad Famil. IX, 7. ad Attic. IX, 6. Statt des nach Gottlebers(Animadv. ad Phaedon. et Alcib. II. p. 119.) und Fischers Vorschlag in allen neuern Ausgaben aufgenommenen π ον(6*πο ro, i. e. 6 Erεος rò oë&́rεον, alter altero melius) nimmt Bern- hardy S. 231. das handschriftliche 5˙ d:o5(auf dem Wege) in Schuz. — r-reι εεο‿εαν εσ τρ oiæla Tö Ar⁴SG„ꝓ,. Ueber den Infinitiy


