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So standhaft, wie IHeroen waren, Den Vätern gleich an Mannlichkeit, Ging Er die Wege der Gefahren Im wilden Sturm empörter Zeit.
Dés Staates Ruder fest erfassend, Den Blick den Sternen zugewandt,
Vor Klippen nicht, noch Sturm erblassend, Lenkt er Sein Schiff, das Vaterland.
Er lenkt es kräftig, klug und weise, Den Seinen stets ein starker IIort,
Und führt von sturmbedrängter Reisa Sein Schiff gerettet zu dem Port.
Perikles wird Er Seinem Lande; Ein Solon an erhab'nem Sinn,
Führt Er durch des Gesetzes Bande Sein Volk zur Eintracht Tempel hin.
Ermüdet von des Lebens Drüngen, Sucht Er der Musen heitren Hain,
Und bei Euterpes sanften Klängen Vergass Er oft des Lebens Pein.
Wer mochte solchen Trost beneiden Ihm, der so Vielen Tröster war?.
Wer sich nicht freu'n bei Dessen Freuden, Der uns so manche Lust gebar?
Nun hat jed' Lied Ihm ausgeklungen, Ihm lohnt nicht irdischer Gesang; Zum Reich der Geister aufGeschwungen,„ Entzücket Ihn der Sphren Klang.


