Aufsatz 
Studien über das Klima von Iran : 3. Teil
Entstehung
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Körperbau und die Einteilung der Fiſche. 7. Vergleichung von Blatta germanica, Chysomela populi und Apis mellifica mit Locusta viridissima. Nelolontha vulgaris und Vespa vulgaris. 8. Probearbeit.

II. 1. Vergleichung der wichtigſten deutſchen Nadelhölzer untereinander. 2. Vergleichung von Weizen, Roggen, Hafer und Gerſte. 3. Die Flechten. 4. Die Vergleichung der Mooſe mit den Farn⸗ kräutern hinſichtlich ihrer Entwickelung(Probearbeit). 5. Die Ordnung Lepidoptera. 6. Die Funktionen des Nervenſyſtems. 7. Die Verdauung. 8. Probearbeit.

I. 1. Der Getreideroſt und der Kartoffelpilz. 2 Die Bakterien(Abituriententhema, zugleich Probe⸗ arbeit). 3. Die Mollusken. 4. Der Generationswechſel bei Tieren und Pflanzen(Abituriententhema, zugleich Probearbeit).

B. In der Phyſik, Chemie und Mineralogie: III. 1) Darſtellung und Eigenſchaften des Waſſerſtoffs. 2. Wie viel Sauerſtoff kann man aus je 20 g HgO, MnOz und KOIO darſtellen? 3. Be⸗ rechnung des Kryſtallwaſſers von Glauberſalz, Alaun und Gyps. 4. Zehn Fragen aus dem Penſum des Halbjahres(Probearbeit). 5. Aufgaben über die Hebelgeſetze. 6 Die Flaſchenzüge. 7. Phyſikaliſche Aufgaben. 8. Phyſikaliſche Probearbeit.

II. 1. Wie viel 32%ige Salzſäure und 52%ige Salpeterſäure ſind erforderlich zur Darſtellung von 250 g Königswaſſer, und wie viel Gold läßt ſich darin auflöſen? 2. a) Wie viel 1 602 muß man in eine Löſung von 1 kg C09Naz einleiten, um daſſelbe in das ſaure Salz überzuführen? b) Wie viel g Ca(OH)z. ſind erforderlich, um 20 1 COz zu binden? 3. Wie viel 1 CO und COz erhält man durch Erhitzen von 24 g Oxralſäure mit Schwefelſäure, und wie viel 200%ige Kalilauge iſt nötig, um die Kohlenſäure zu abſorbieren? 4. a) Wie viel 1 COz und S02 entſtehen beim Verbrennen von 80 g CS22 b) Wie viel Schwefel wird frei, wenn 1 1 S02 durch Has reduciert wird? 5. a) Wie viel% PaOz enthält reines Tricalciumphosphat? b) Bei einer Analyſe von 60 g Phosphorit erhielt man 24,42 g PeO, Mge; wie viel% P.Os hatte derſelbe? 6. Zwölf Fragen aus dem Penſum des Halbjahres(Probearbeit). 7. Die durch. Hohlſpiegel erzeugten Bil⸗ der. 8. Anwendung der konvexen Linſen. 9. Die wichtigſten galvaniſchen Elemente. 10) a. 15 Ele⸗ mente von 1,6 Volt elektromotoriſcher Kraft und 0,3 Ohm Widerſtand ſollen, ohne äußeren Widerſtand, in Gruppen von je 3 oder 5 parallel geſchalteten Elementen hinter einander geſchaltet werden; wie ſtark wird der Strom? b) 6 Elemente von 1 Volt elektromotoriſcher Kraft und 2 Ohm Widerſtand ſollen auf 4 ver⸗ ſchiedene Weiſen mit 2 Ohm äußerem Widerſtand geſchaltet werden; welche Stromſtärke erhalten wir jedes⸗ mal? c) Wie groß iſt der Widerſtand eines Kupferdrahtes von 175 km Länge? 11. Phyſjikaliſche Auf⸗ gaben. 12. Phyſikaliſche Probearbeit.

I. 1. Wie viel eſſigſaures Kalium und KOH braucht man zur Darſtellung von 25 1 CHa, und wie viel! Sauerſtoff ſind zur Verbrennung des letzteren erforderlich? 2. a) Wie viel Eſſig von 4% Eſſigſäure⸗ Gehalt erhält man aus 50 kg 9%igem Spiritus, wenn die Ausbeute 82% beträgt?) Wie ſtark iſt ein Eſſig, wenn beim Titrieren deſſelben 2,5 g 26,2 cem 110⸗Normalkali erfordern? 3. 210 g Colls ſollen in CeHlsNOz und dieſes in CaHl.NB übergeführt werden; wie viel von jedem erhält man, und wie viel Eſſig⸗ ſäure iſt zur Reduktion erforderlich? 4. Der Athylalkohol(Probearbeit). 5. Die Steinkohle und Braun⸗ kohle. 6. Berechnung der lebendigen Kraft eines Fluſſes und eines Schwungrades. 7. Zwei Aufgaben über den Hebel unter Berückſichtigung des Eigengewichts des Hebels. 8. a) Wie lang muß ein Pendel ſein, welches in einer Sekunde 1 ½ Schwingungen macht? b) Bei einer Dampfmaſchine wurden zur Meſſung der Kraft folgende Beobachtungen gemacht: der Hebel des Bremszaums war 1,12 m lang, Tourenzahl= 885, Angabe des Dynamometers= 120 kgz; wieviel Pferdeſtärken leiſtete dieſelbe? 9. Gußeiſen, Schmiedeeiſen und Stahl. 10. Phyſikaliſche Arbeit. 11. Chemiſche Arbeit. 12. Phyſikaliſche Probearbeit.

Landwirtſchaftliche Arbeiten: III. 1. Die guten und ſchlechten Eigenſchaften der Unterabteilungen des Thonbodens. 2. Die Einteilung der Pflüge nach der Form der verrichteten Arbeit. 3. Die Egge, ihre Zwecke und verſchiedene Konſtruktion. 4. Die Methoden des Pflügens(Probearbeit). 5. Beſchreibung des Pferdeſkelettes. 6. Der Lehmboden, ſeine Eigenſchaften und Unterabteilungen. 7. Welche Bedeutung hat die Verabreichung von Kochſalz bei der zütterung der landwirtſchaftlichen Nutztiere. 8. Die Knollen und Wurzeln, welche als Futtermittel dienen, und ihre Zubereitung(Probearbeit).

II. 1. Der Frühjahrsanbau. 2. Die Vertilgung der Unkräuter. 3. Die Auswahl und das An⸗ pflanzen junger Obſtbäume. 4. Der Anbau und die Zubereitung des Flachſes(Probearbeit). 5. Die mineraliſchen und organiſchen Beſtandteile der Futtermittel. 6. Mehrere Landwirte haben gemeinſchaftlich 500 kg Seſamkuchen mit einem vom Verkäufer garantierten Gehalte von 36% Protein und 13% Fett he⸗ zogen. Der Gehalt der Seſamkuchen an ſtickſtofffreien Extraktſtoffen beträgt durchſchnittlich 22%. Sie ent⸗ nehmen der angekommenen Ware vorſchriftsmäßig eine Probe und ſenden dieſelbe der Vereinsſtation zur Nach⸗ unterſuchung, welche ergab: 41,25% Protein und 10,35% Fett, alſo einen Mehrgehalt von 5,25% Protein und einem Mindergehalt von 2,65% Fett. Der Preis für 100 kg Seſamkuchen beträgt Mk. 13.20. Welchen Geldbetrag hat die Geſellſchaft für den Mehrgehalt an Protein dem Verkäufer zu vergüten, und welchen Scha⸗ denerſatz hat der Verkäufer für den Mindergehalt des Fettes zu leiſten? 7. Welche Anforderungen laſſen ſich an die zweckmäßige Einrichtung eines Rindviehſtalles ſtellen? 8. Welchen Einfluß hat die Fütterung des Milchviehes auf die Quantität und Qualität der Milch?(Probearbeit).

1. Die Rimpau'ſche Dammkultur. 2. Was verſteht man unter freien und was unter wirtſchaft⸗ lichen Gütern, und in welche Klaſſen werden letztere eingeteilt? 3. Die Formen des Kredites und die Kre⸗ ditzeichen. 4. Was verſteht man unter dem Wert und was unter dem Preis einer Ware, und unter welchen Verhältniſſen wird ſich der Preis einer Ware höher ſtellen, unter welchen niedriger als die Produktionskoſten oder der Selbſtkoſtenpreis? 5. Die ländlichen Arbeiter und ihre Entlohnung. 6. Die Naſchinenarbeit gegenüber der Handarbeit. 7. Die Pflege der Obſtbäume im Herbſt. 8. Die in der Provinz Heſſen⸗ Naſſau gebräuchlichſten künſtlichen Düngemittel(Abituriententhema, zugleich Probearbeit). 9. Welche An⸗