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ſeins Verhalten im erſten Aufzug von„Wallenſteins Tod“.— 7. Welche Kunſt wendet Wallenſtein an, um jie Pappenheimer Küraſſiere an ſich zu feſſern?— 8. Der Charakter des Wachtmeiſters Paul Werner in Leifings Minn doß Barnhelm“.— 9. Dispoſition und Gedankengang von Klopſtocks Ode„Der Zürcherſee“. — 10. Probearbeit.
I. 1. Die Entwickelung der deutſchen Landwirtſchaft bis zum Ende des Mittelalters.— 2. a. Ge⸗ dächtnisrede auf Kaiſer Friedrich. b. Inhalt und Deutung des Götheſchen Gedichtes„Mahomeds Geſang“.— 3.„Der edle Menſch Sei hilfreich und gut! Unermüdet ſchaff' er Das Nützliche, Rechte!“ Warum?— 4. Die Wirtſchaft des Wirtes zum goldenen Löwen in Göthes Hermann und Dorothea.— 5. Göthes Hermann als Vorbild eines jungen Landwirts(Abiturienten⸗ und Probearbeit).— 6. Was verdanken wir den Völkern des alten Orients?— 7. Welche Tugenden werden in den Havamal geprieſen?— 8. Inwiefern iſt Napoleon I. durch ſeine eigene Schuld zu Grunde gegangen?— 9. Es iſt nichts ſo bös, es iſt zu etwas gut. Gezeigt an Beiſpielen.— 10. Abiturienten⸗ und Probearbeit.
Naturwiſfenſchaftliche Arbeiten. A. In der Botanik und Zoologie: III. 1. Vergleichung der Stachelbeere, der roten und ſchwarzen Johannisbeere.— 2. Vergleichung des Hornklees, des Rotklees und des Weißklees.— 3. Vergleichung von Borrago. Symphytum, Myosotis, Echium, Solanum und Atropa.— 4. Die Epidermis der Pflanzen.— 5. Die Kohlenſtoffaſſimilation und ihre Organe(Probcarbeit).— 6. Die Inſektenfreſſer und die Flattertiere.— 7. Wodurch nützen und wodurch ſchaden die verſchiedenen Sperlings⸗ vögel?— 8. In welchen Merkmalen ſtimmen die Reptilien und Amphibien überein, und in welchen unter⸗ ſcheiden ſie ſich voneinander?— 9. Der Bau der Muskeln und der Nerven.— 10. Wovon iſt der Wert eines Nahrungsmittels abhängig?— 11. Probearbeit.
II. 1. Vergleichung des Weizens und des Hafers.— 2. Das Linnéſche und das natürliche Pflan⸗ zenſyſtem(Probearbeit).— 3. Vergleichung des Heimchens und des Ohrwurms.— 4. Probearbeit.
I. 1. Die Mooſe.— 2. Der Roſt und der Brand des Getreides(Probearbeit).— 3. In welchen Beziehungen gleicht die Entwickelung der Trichinen derjenigen der Bandwürmer, und worin unterſcheiden ſich beide von einander?— 4. Probearbeit.
B. In der Phyſik, Chemie und Mineralogie: III. 1. Die Veränderungen der Metalle beim Erhitzen.— 2. a. Wie viel Gramm H0 entſtehen bei der Reduktion von 66 g CuO, und wie viel Liter H ſind dazu erforderlich? b. Wie viel Liter O kann man aus 375 HgO gewinnen?— 3. Es ſollen 21,5 1 H dar⸗ geſtellt werden; wie viel Na iſt dazu erforderlich, wie viel Waſſer wird zerſetzt, und wie viel Na0H. entſteht dabei?— 4. Wie viel Salpeterſäure erhält man a) aus 46; Kaliſalpeter, b) aus 78 g Natronſalpeter, und wie viel SOafz iſt in beiden Fällen erforderlich?— 5. Wie viel Salmiak und gebrannten Kalk braucht man zur Darſtellung von 15 1 Ammoniak, und wie viel Waſſer bildet ſich dabei?— 6) Das Ammoniak(Probe⸗ arbeit).— 7. Die wichtigſten Formen des regulären Kryſtallſyſtems.— 8. Aufgaben über die Hebelgeſetze. — 9. Der Feldſpat.— 10. Aufgaben über die Beſtimmung des ſpecifiſchen Gewichts.— 11. Mineralogiſche Aufgaben,— 12. Phyſikaliſche Probearbeit. 5
II. 1. a. Bei der Analyſe von 500 g Seewaſſer erhielt man durch Ag NOg 11,25 g AgCl; wie viel % NaCl war in demſelben? b. Wie viel Chlor kann man aus 250 cem Salzſäure vom ſpez. Gew. 1,152, ent⸗ ſprechend einem Gehalt von 30,2% HCl, darſtellen?— 2. Was wiegen 5 1 Leuchtgas von folgender Zu⸗ ſammenſetzung: 4% Call, 39,5% CHa, 41,6% H, 9,9% C0, 0,5% CO, 4 ½% atmoſphäriſche Luft, und welches ſpez. Gew. hat dieſes Leuchtgas?— 3. a. Wie viel g Cn ſind erforderlich zur Reduktion von 0,5 1 Schwefelſäure vom ſpez. Gew. 1,827, entſprechend 91% HSOx. und wie viel 1 802 entſtehen dabei? d. Wie viel Schwefel müßte man verbrennen, um die gleiche Menge 802 zu erhalten?— 4. 100 g(PO 2Cas ſollen aufgeſchloſſen werden; welche Produkte erhält man je nach der Menge der angewandten Schwefelſäure, und wie viel von jedem?— 5. Bei der Analyſe von 80 g Ackererde erhielt man 0,2587 g MgeP⸗O,, darunter 0,1345 g durch Fällung von citratlöslicher Phosphorſäure; wie viel% PaOz enthielt die Erde überhaupt, und wie viel% citratlösliche PaO?(Probearbeit).— 6. Vergleichung des Mikroſkops und Fernrohrs.— 7. Die Wirkungen der Abſorption des Lichts.— 8. Die elektriſche Vertheilung oder Influenz.— 9. Phyſikaliſche Arbeit.— 10. Phyſikaliſche Probearbeit...
I. 1. Bei der Analyſe von 0,452 g einer organiſchen Subſtanz erhielt man 0,653 g CO2, 0,405 g 120, und brauchte zum Titrieren des entſtandenen NI 12,5 cem Normalſäure; wie viel% C, H, N und 0 enthielt die Subſtanz?— 2. Es ſoll die Menge Alkohol berechnet werden, welche ſich aus 350 kg Kartoffeln vom ſpez. Gew. 1,15 darſtellen läßt, unter der Annahme, daß 2% der Stärke ſich nicht in Zucker umwan⸗ delt, und 5% des Zuckers nicht an der Alkoholgärung teilnimmt.— 3. Wie viel Liter 4 ½%igen Eſſig kann man aus 371 Wein von 9,6% Alkoholgehalt(ſpez. Gew.= 1,05) darſtellen, und wie viel Liter atmo⸗ ſphäriſcher Luft ſind zur Oxydation erforderlich?— 4. Wie viel Seife erhält man durch Verſeifung von 1 kg Fett, halb aus ſtearinſaurem, halb aus ölſaurem Glycerin beſtehend, durch NaOll, und wie viel GgHsOg ent⸗ ſteht dabei?— 5. Die chemiſchen Vorgänge bei der Darſtellung und Anwendung der Seife.(Abiturienten⸗ und Probearbeit.)— 6. Aufgaben über die Hebelgeſetze, unter Berückſichtigung des Eigengewichts der Hebel.— 7. Aufgaben über Fall⸗ und Wurfgeſetze.— 8. a. Ein prismatiſcher Stab iſt 15 mm breit, 12 mm dick und 55 cm lang; davon ſind 53 cm von Holz(ſpez. Gew.= 0,6), die übrigen 2 cm von Blei(ſpez. Gew.= 11,4). Wie viel ragt von dieſem Stab, wenn er in Waſſer eingeſenkt wird, über die Oberfläche des⸗ ſelben? b. Ein Stück Kork wiegt 1,89 g; mit einem Stück Blei verbunden ergiebt ſich ein Gewichtsverluſt von 8,96 g, während das Blei allein einen ſolchen von 1,03 g hat. Wie groß iſt das ſpezifiſche Gewicht des Korks?— 9. Aufgaben über die Ausdehnung durch die Wärme.— 10. Phyſikaliſche Probearbeit.
Landwirtſchaftliche Arbeiten: II. 1. Die Entſtehung des Ackerbodens aus dem feſten Geſtein.— 2. Der Lehmboden.— 3. Die Bauart der Walze und ihre Arbeit.— 4. Die Prüfung des Saatguts.— 5. Das Reinigen des Saatguts.— 6. Die Zuſammenſetzung, Behandlung und Verwendung des Stallmiſtes (Probearbeit).— 7. Die Rindviehſchläge in der Umgebung von Weilburg.— 8. Berechnung über Körper⸗


