— 36.—
erforderlich oder wie viel Kupfer und Schwefelſäure?— 4. a) Wie viel g Fes und H, SO, vom ſpeeifiſchen Gewicht 1,08 ſind zur Darſtellung von 20 1 H.S erforderlich? b) Wie viel Waſſer und Schwefeldioxyd entſtehen beim Ver⸗ brennen derjenigen Meuge H.S, welche man aus 50 g Fes entwickeln kann?— 5. a) Wie viel Phosphor iſt nötig, um aus 10 l atmoſphäriſcher Luft durch Verbrennen ſämmtlichen Sauerſtoff zu entfernen? b) Wie viel Phosphor braucht man, um 11 H.PO., vom ſpec. Gewicht 1,3(entſprechend 33% P.Os) darzuſtellen?— 6. a) Wie viel g KCOs und CadOl), find erforderlich zur Darſtellung von 200 g Kalilauge mit 15% KOH b) Eine Analyſe von 100 g Ackererde ergab 0,325 g Mg. P,O,; wie viel% P.O, enthielt dieſelbe?(Probearbeit).— 7. a) Für einen beſtimmten Düngungszweck ſollen 20 kg K.O angewandt werden; wie viel reines K.SO, einerſeits oder wie viel KCl andrerſeits werden dieſem Zweck genügen? b) Als dreifach konzentriertes Kaliſalz wird eine Waare mit 32% Kaligehalt garantiert; wie viel% KCl finden ſich darin, wenn anderweitige Kaliumverbindungen nicht zugegen ſind? — 8. a) Wie viel H, SO iſt zur Zerſetzung von 10 g Flußſpat nötig? b) Wie viel cem Normalſäure ſind zur Löſung von 0,591 g BaCO)] erforderlich? c) Aus einer Löſung von Baryumnitrat werden 0,466 g BasO- erhalten; wie viel Ba(NOa) enthielt dieſelbe?— 9. Die elektriſche Beleuchtung.— 10. Berechnung der Stromſtärke in einer Telegraphenlinie bei gegebener elektromotoriſcher Kraft und Anzahl der Elemente ſowie Länge und Querſchnitt der Drähte.— 11. Chemiſche Aufgaben.— 12. Phyſikaliſche Probearbeit.
I. 1. a) Es werden 300 g Cu in H,SO gelöſt; wie viel g CusO, und wie viel 1 80, erhält man? b) Wie viel Eiſen wird beim Fällen des Kupfers aus 500 g CusO, gelöſt?—. 2. Wie viel Alkohol und Kohlen⸗ dioxyd erhält man bei der Vergärung von 50 g Traubenzucker und wie viel Eſſigſäure durch die Oxydation des Alkohols?— b) In einem ſchwefelſauren Salz ſind 26 g Kali enthalten; wenn die ganze Gewichtsmenge 120 g betrug, wie viel% K,SO, enthielt es dann?— 4. a) 26 g K, CO aus einer Pflanzenaſche entſprechen wie viel ſaurem oxalſaurem Kalium der lebenden Pflanze? b Wie vielg 15prozentigen Alkohols kann man aus 200 g Trauben⸗ zucker darſtellen und wie viel 1 CO entweichen dabei?(Probearbeit).— 5. Wie viel kryſtalliſierte Soda kann man aus 100 g Kochſalz darſtellen, wie viel erhält man von den Zwiſchenprodukten Glauberſalz und Natriumſulfid und wie viel 1 CO bilden ſich?— 6. a. Wie weit fällt ein Körper in 15 Sekunden? b Wie groß iſt die Endgeſchwin⸗ digkeit eines fallenden Körpers nach 3 Minuten? c) Welche Strecke durchfällt ein Körper in der ſiebenten Sekunde? d) Wie tief iſt ein Brunnen, in den ein Stein 7,4 Sekunden lang fällt? e) Welche Geſchwindigkeit erlangt ein Körper, der 108 m tief fällt?— 7. a) 500 ccm Brunnenwaſſer werden mit Ammoniumcarbonat gefällt, der Niederſchlag er⸗ fordert zur Löſung 25 cem Zehntel⸗Normalſäure; wie viel CaCO, enthält das Waſſer? b) Es ſollen 10001 Natron⸗ lauge vom ſpec. Gew. 1,27(23% NaOll) hergeſtellt werden; wie viel 1 einer Sodalöſung ſind dazu erforderlich, wenn 5 cem derſelben 10 cem Normalſäure neutraliſieren?— 8. a) Eine cylindriſche Eiſenſtange, 1,45 m lang, 15 mm dick(ſpec. Gew.= 8,1) iſt 34 cm von dem einen Endpunkt unterſtützt, am Ende des kurzen Armes wirkt eine Laſt von 50,2 kg; welche Kraft muß am andern Ende angreifen, um das Gleichgewicht herzuſtellen? b) Ein prismatiſcher Holzſtab, 2,4 m lang, 6 cm breit, 25 mm dick ſpez. Gew.= 0,6) dient als einarmiger Hebel, 28 em vom Stiützpunkt entfernt hängt eine Laſt von 12,8 kg; welches Gewicht hängt an dem Seil einer über dem anderen Ende angebrachten feſten Rolle, um Gleichgewicht herzuſtellen?— 9. Es ſollen 500 kg Chlorkalk von 32% Chlorgehalt dargeſtellt werden; nie hoch belaufen ſich die Koſten für den erforderlichen 90prozentigen Braunſtein, von dem das kg 1,50 M. koſtet?— 10. a) Mit welcher Kraft werden zwei Magdeburger Halbkugeln von 8 cm Durch⸗ meſſer zuſammengedrückt, wenn der Barometerſtand= 745 mm und der innere Druck= 6 mm? b) Ein Faß, deſſen Boden 62 cm Durchmeſſer hat, wird horizontal gelegt, auf das Spundloch ſetzt man eine vertikale Röhre von 10 m Länge und gießt ſie voll Waſſer, der Durchmeſſer des Faſſes am Spundloch beträgt 80 cm; wie groß iſt die Kiat mit welcher die Bodenflächen gedrückt werden?— 11. Mineralogiſche Probearbeit.— 12 Phyſikaliſche Probearbeit.
Landwirtſchaftliche Arbeiten. III. I. Die Unterabteilungen des Lehmbodens und der Lößboden, ihre Eigenſchaften, ihr Wert und ihre Benntzuug.— 2. Die Handgeräte zur Bodenbearbeitung.— 3. Die Spann⸗ geräte zur oberflächlichen Lockerung des Bodens.— 4. Die Ausführung der Tiefkultur(Probearbeit).— 5. Ver⸗ gleichende Beſchreibung der Skelette des Pferdes, Rindes und Schweines.— 6. Die als Futtermittel benutzten ge⸗ werblichen Abfälle und Produkte.— 7. Die wichtigſten Futterzubereitungsmethoden und ihre Bedeutung.— 8. Probearbeit.
II. 1. Das Schröpfen und Abweiden des zu üppig ſtehenden jungen Weizens.— 2. Über den Anbau der Pflanzen im Gemenge(Mengſaaten).— 3. Der richtige Zeitpunkt der Kartoffelernte und die zweckmäßige Auf⸗ bewahrung derſelben.— 4. Der Wagnerſſche Fntterbau(Probearbeit).— 5. Unſere Anbauverſuche über den Einfluß der Größe ganzer und verſchieden geteilter Saatkartoffeln, der Art und Anzahl ihrer Augen ꝛc. auf den Ertrag. — 6. Soll der kleine und mittelgroße Landwirt ſchwere oder leichtere Rinderſchläge halten?— 7. Die Hauptver⸗ ſchiedenheiten in der Käſefabrikation.— 8. Probearbeit.
I. 1. Das Abſorptionsvermögen der Ackererde für Pflanzennährſtoffe.— 2. Die Nachteile der zu großen Feuchtigkeit im Boden.— 3. Die gelegentlich eines Ausfluges nach Wetzlar(ſ. S. 33) beſichtigten Be⸗ und Ent⸗ waͤſſerungsanlagen der dortigen Wieſengenoſſenſchaft im ſogenannten Bodenfeld.— 4. Die wichtigſten Wieſengräſer in der Umgebung Weilburgs.— 5. Die Verwendung des Knocheumehls als Düngemittel.— 6. Iſt es vorteilhafter für einen nicht mit großem Vermögen ausgeſtatteten Landwirt, ein kleines, mittelgroßes oder großes Gut zu kaufen oder zu pachten?— 7. Welche Ausdehnung ſoll dem Anbau der Futterpflanzen gegenüber dem Marktfruchtbau ge⸗ geben werden?— 8. Die Drainage und die älteren Methoden der Entwäſſerung durch bedeckte Gräben(Abiturienten⸗ thema, zugleich Probearbeit).— 9. Die Wahl der künſtlichen Düngermittel.— 10. Die Schweiueraſſen Englands. — 11. Reinertragsberechnung von ¼ ha Weizen.— 12. Probearbeit.


