II.
6. Tandwirtſchaftslehre.
Sommer
Wöchentl. 4 St. Pflanzenproduktionslehre. Spezieller Pflanzenbau nebſt Gemüſe⸗ und Hopfen⸗, Obſt⸗ und Weinbau.
»Semeſter.
Wöchentlich 8 St. 40 St. Pflanzenproduktionslehre: Aus dem allgemeinen Pflanzenbau: Bodenkunde, Me⸗ liorationslehre nebſt Wieſenbau, Düngerlehre.
Praktiſche Demonſtrationen auf dem Verſuchsfelde.
Winter⸗
Wöchentlich 4 St. Tierproduktionslehre. Aus der ſpeziellen Tierproduktionslehre: Rind⸗
viehzucht nebſt Molkereiweſen, Schafzucht nebſt
Wollkunde, Pferdezucht nebſt Hufbeſchlag.
In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.
120. St. Betriebslehre: Die Betriebs⸗ faktoren als ſolche und in ihrer Verbindung zu Wirtſchaftsſyſtemen, mit Berückſichtigung der ein⸗ ſchlagenden Lehren der Nationalökonomie. Semeſter.
Wöchentlich 4 St. 40 St. Tierproduktionslehre. Fütte⸗
rungslehre, das Wichtigſte aus der Tierheilkunde. 40 St. Betriebslehre: Buchführung.
Im Sommer 8, im Winter 4 ſchriftliche Arbeiten.
8. Zeichnen.
Sommer Wöchentlich 3 St.
⸗Semeſter. Wöchentlich 3 St.
Feldmeſſen. Kombiniert: 1. Jahr Vermeſſung von Flächen, 2. Jahr Nivellieren,
wöchentlich 2 St. praktiſch
e Übungen auf freiem Felde,
wöchentlich 1 St. Planzeichnen.
Winter⸗
Wöchentlich 1 St.
Semeſter. Wöchentlich 1 St.
Teils Freihandzeichnen(auch Tiere, zur Unterſtützung der Lehre vom Exterieur), teils Linearzeichnen (beſonders landwirtſchaftliche Bauten und Maſchinen), nach Vorlagen oder nach der Natur(landwirtſchaftl. Modelle).
9. Eingen.
Im Sommer wöchentlich 1, im Winter wöchentlich 2 Stunden, kombiniert mit V— III.
10. TCurnen.
Im Sommer wöchentlich 2, im Winter wöchentlich 1 Stunde, kombiniert mit V— III.


