Aufsatz 
Galvanische Messungen
Entstehung
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IV.

III.

6. Tandwirtſchaftslehre.

Sommer⸗Semeſter.

Wöchentl. 2 St.

Deutſche und lateiniſche Schrift mit Einübung der neuen Orthographie.

Wöchentl. 2 St.

Freihandzeichnen ſymmetriſcher Figu⸗ ren: Quadrat, gleichſeiti⸗ ges Dreieck; regelmäßiges Sechseck; regelmäßiges Acht⸗ eck; Kreis; regelmäßiges Fünfeck im Kreiſe; Ellipſe, ideale Blattform; das un⸗

leichſeitige Dreieck in Ver⸗ Heude mit dem gleich⸗ ſchenkeligen, angewendet auf ſymmetriſche Blattformen.

Wöchentl. 4 St. Pflanzenproduktionslehre.

Aus dem allgemeinen Pflanzenbau: Vor⸗ läufige Erläuterungen über Ernährung der Pflanzen, Boden und Düngung; ausführlich die mechaniſche Bodenbearbeitung, Saat, Pflege und Ernte, alles nebſt einſchlägiger Geräte⸗ und Maſchinenkunde.

Winter⸗Semeſter.

Wöchentlich 4 St. Tierproduktionslehre. Aus der allgemeinen Tierproduktionslehre: Die Züchtung: Zweck, Raſſebegriff, Zuchtmethoden, Vererbung, Exterieur. Vorläufiges über die Ernäh⸗ rung, genauer nur die Form und Zubereitung des Futters, die Futterbereitungsmaſchinen. Die Pflege. Aus der ſpeciellen Tierproduktionslehre: Schwei⸗ nezucht, Geflügelzucht, Fiſchzucht, Bienenzucht. In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.

7. Schreiben.

Wöchentlich 1 Extraſtunde für ſolche Schüler, welche etwa ihre Handſchrift vernachläſſigen.

8. Zeichnen.

Wöchentl. 2 St.

Wöchentlich 2 St.

Sommer⸗Semeſter.

Freihandzeichnen nichtſymmetriſcherFi⸗ guren: das ungleichſeitige Dreieck in den ſog freien Linien und Formen; Spi⸗ rale und Schneckenlinie.

Freihandzeichnen. Schattieren nach elemen⸗ taren Körpern: Kugel, Prisma, Pyramide, Cylinder und Kegel. Zeichnen nach der Natur: einfachere architektoniſche Gegenſtände, landwirtſchaftliche Geräte(vgl. Pflanzpro⸗ duktionslehre).

Winter⸗Semeſter.

Freihandzeichnen: Die verkürzte Fläche und der Körper(nur Contour).

Linearzeichnen: Elemente der Projektionslehre.

(Methode nach Flinzer, Lehrbuch des Zeichenunterrichts an deutſchen Schulen).

9. Singen.

Wöchentlich 2 St.

Wöchentlich 2 St.

Im Sommer wöchentlich 1, im Winter wöchentlich 2 St.

10. Turnen.

Im Sommer wöchentlich 2, im Winter wöchentlich 1 St.