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aus Blech, die in die Flüssigkeit eingesenkt und ausserhalb derselben bewegt werden konnten und zwar im Ganzen in der oben angegebenen Weise). Auch seine Versuche ergeben, dass der Widerstand der Grösse der Oberfläche und dem Quadrate der Geschwindigkeit proportional sei; doch haben uns schon die früher erwähnten Versuche belehrt, dass diese Gesetze nur für verhältnissmässig geringe Geschwindigkeiten und nicht allzu verschiedene Flächen genau richtig sind.
Der englische Physiker Robins, der auch sehr viel Mühe auf die Lösung unseres Problems verwandte und namentlich den Widerstand der Luft gegen Geschützkugeln vermittelst des ballistischen Pendels zu bestimmen suchte, hatte auch, um seine Gesetze noch fester zu begründen, eine ähnliche Maschine, wie die obige, construiert, die er Wirbelmaschine[whirlingmachine]*) nannte. Dieselbe beruhte im Wesentlichen auf den- selben Principien und lieferte auch dieselben Resultate. Mit einer solchen Maschine, die nur noch eleganter und genauer gearbeitet war, experimentierte später Hutton, ³) der auch auf die Lösung unseres Problems einen ganz eminenten Fleiss verwandt hat und auf die verschiedenste Weise das Ziel zu erreichen suchte. Seine Resultate sind wohl die besten, die mit dieser Art Maschine erlangt sind. Er fand auch mit dieser Maschine, was Versuche anderer Art uns schon gelehrt haben, dass zwar bei geringeren Geschwindigkeiten der Widerstand dem Quadrate derselben nahe genau proportional sei, bei grösseren aber auf eine höhere, mit der Geschwindigkeit zu- nehmende Potenz wachse. Mit Wasser hat Hutton keine Versuche angestellt, indem er annimmt, dass für dasselbe die nämlichen Formeln gelten, wenn man nur den Unterschied der Dichtigkeit beider Flüssigkeiten berücksichtigt. George Rennie ⁴) brachte bei seinen Versuchen an dem Apparate nur die Veränderungen an, dass die Körper auch in Wasser gesenkt werden konnten.
Die Maschine Faraday’ss), bestimmt nicht bloss den Widerstand der Luft, sondern auch verschiedener anderer Gasarten zu prüfen, war im Allgemeinen auf dasselbe
1) Philos. Trans. 1795. T. LXXXV. p. 24. Gehler, Bd. II. p. 401. Gehler, IV. p. 34. Gehler, X. p. 1788.
²) G. Bd. X. p. 1794 u. flgd.
³) Tracts. T. III. p. 169.
4⁴) Philos. Trans. 1831. T. II. p. 423. G. X. p. 1836 u. fligd.
5) Journ. of. Sc. and Arts. T. III. p. 354. Ann. de Chim. et Phys. T. V. p. 300. G. X. p. 1819.


