Aufsatz 
Ueber das simultane Formensystem einer binären Form 5. Ordnung und einer binären Form 2. Ordnung / von Eduard Winter
Entstehung
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4 A 1

2 αQα¶mέε 12 0 a= 4+ 2 Mi. 2 3 Ce 0

Nach der Division mit α lautet die Relation wie oben:

6⸗= NMi 1 Aa

3) 7. Setzt man in der Identität (i ¹)(i O) J 2(i) i. x.( x U»=(wp**)(op), 71 125:(&*+*

in welcher wieder gleich αι ist,= Y, so erhält man sofort:

B M 1 287α= N 0 ά Ba+ Nia Mrα 1 G2² 0 oder: 87= 1(Mr+ Ni Ba*). 4) 85.

Die Identität .(i 9)*(i* i* 2 li) i Pr. r=( 9)(,) e 92 r(y) geht unter denselben Bedingungen wie oben in die Gleichung über: 0 M 7 256 3G n 0 αν= Ria+ M9*, 9* 0 da(i,)= O nach der Theorie der quadratischen Formen. Es ist demnach:

93= 1Ri+ M19).

5). Aus der Identität (7 7*2(7)* 7 2 2) 2 vs.() r wr=(Gr)o+(9 9)t e 2 2pr(w9)* erhält man auf dieselbe Weise wie oben die Gleichung: 0 N 27= N 0.*= 2 N= a* Ca. 1 ²³ 0

Daher ist: 7= VI 1 Oa..