4 A 1
2 αQα¶mέε 12 0 a=— 4+‿ 2 Mi. „ 2 3 Ce 0
Nach der Division mit α lautet die Relation wie oben:
6⸗= NMi— 1 Aa“
3) 7. Setzt man in der Identität (i ¹)“(i O)“ J„ 2(i) i. x.( x„ U»=(wp**)“(op)“„, 71 125:(&*+*
in welcher wieder gleich αι ist,= Y, so erhält man sofort:
B M 1 287α= N 0 Gν ά— Ba+ Nia † Mrα 1 G2² 0 oder: 87= 1(Mr+ Ni— Ba*). 4) 85.
Die Identität .(i 9)*(i* i„* 2 li) i Pr.„ r=( 9)“(,)“ e 92 r(y)“ geht unter denselben Bedingungen wie oben in die Gleichung über: 0 M 7 256 3G— n 0 αν= Ria+ M9*, 9* 0 da(i,)„= O nach der Theorie der quadratischen Formen. Es ist demnach:
93= 1Ri+ M19).
5) 7¹. Aus der Identität (7 7*2(7)* 7„ 2 2) 2 vs.() r wr=(G„r)o+(9 9)t e 2 2—pr(w9)* erhält man auf dieselbe Weise wie oben die Gleichung: 0 N 27= N 0.*= 2 N= a*— Ca“. 1 ²³ 0
Daher ist: 7= VI 1 Oa..


