oder
una(1)) 1 (6. d.)o, 1)—— 65) 1t(i, 2), 1+((i, 2) ⸗ an— 39⁷+. 1 3 Folglich besteht zwischen den Covarianten ersten Grades, β und und den Covarianten zweiten Grades, 7 und d% die Relation:
¹1= 91—.α‧. Die erste Ueberschiebung von α über diese Gleichung heisst: [o, ¹)o, ai—((9, T)o, a.])—[69, G)o, a)..
Die Polare des Productes„ν. ν,* ist: 2 7„. 11. 2 †. 3 7„. ix. Ersetzt man r durch und durch — a, so erhält man die Gleichung:
5 2 1 2 1„. [7, io, a—= 3 i oν.7 † 3(= 367+ 3 Ni. Auf dieselbe Art kann man sich die Gleichungen bilden: [(9, 1),, ah= 3(*,-.)..5+ 3(6,-.).“v=97 †. 3 Mr, 9 2 16G 2 (9,)o, A*—= 3 0,),. A= 3.α2l.
Es drückt sich daher α aus, wie folgt:
Man gehe aus von der Gleichung:
11/1 11/1 6*=[(, a), Slo= 00[6, Sho, æhᷣ+ 0() 0
[i, She, aèo.
Nun ist 1 5) 1175 (i, 9),—— 104*,)s; 1/4—— 07G(6“, ¹), 2 Fb— 1)09 16o“, ¹), 7 F. 66(0) vder 6, 9).=— 3 l“, ih, fk. Da aber(is, i),=3 A⸗ so ist:(i,)= 14 6, h.=— 1 A.
Durch Polarenbildung und Ersetzung der„ dureh die« erhält man ferner:
l6, Gh, h= 3(, ahl. 3(8, h. 1= 2* 4. 3 Mi.
Es besteht folglich die Gleichung: 9*= Mi— 4 4.
Dasselbe Resultat kann man auch auf folgendem Wege erhalten: Versteht man unter xα* das Product r. xα*, so besteht die Identität: Gr)“(i)“ ir 2( 19) i.(i* VI7) 47„„—( 5)*„ 1)* dP Ir?*(* Setzt man jetzt æ= und=„=„, so geht diese Identität in die folgende Gleichung über:


