Aufsatz 
Ueber das simultane Formensystem einer binären Form 5. Ordnung und einer binären Form 2. Ordnung / von Eduard Winter
Entstehung
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Um 7° zu erhalten, stelle man sich die Identität auf: (1 9)²(7 1)* 753 2(1) 12 t(˙=(9)() 1

92 ² 1x(x+)* Aus dieser folgt die Gleichung: 0 N 7 27= R 0.ν= Ro*r+ NSο*, 9 9* 0

da(1 9)² nach der Theorie der simultanen, quadratischen Formen gleich Null ist. Es ist folglich:

73= 1VS+ Ro).

7) 3. Die ldentität (9 9):(9 10):* 92 2(9 9...(9% 9=(99 i e)t e . ·9/1 d:(* geht wie oben die Gleichung über in:

N N 9 22= 0.α= 2Rοα- Na*. 9 4 0 Und es besteht die Relation: 34=9 2 Nar.

Von den 57 Producten wären demnach bei der Aufstellung des simultanen Formensystems etwa die folgenden 19 beizubehalten und mit den entsprechenden Potenzen von zu überschieben:

72, fi, fm, /T, ſp,˙, jm, JT, ja, Jg, Jr, J6, Jo,)v, J3,.*½., αm α‧.

Es muss dahingestellt bleiben, ob unter ihnen sich noch solche befinden, die sich in Aggregate von nicht weiter zu berücksichtigenden Producten zerlegen lassen.