61))
[O α*, T==12(, T),, ᷣ)=, T).,—. (6)() 6. 7 2 6 7 9 6 Da aber[(9, T)o, æl= 11 0, æ.2ναᷣ.᷑ T 1(T, æ*. 9, 80 ist:(9,). T=(T,. 9+(ϑ, TI). x&
Bei der Zerlegung von T% wurde schon nachgewiesen, dass(T',), sich als Aggregat von Producten entwickeln lässt, es ist dasselbe daher nur noch von dem ersten Factor des zweiten Gliedes zu zeigen. Wird in diesem dϑ durch(i, ꝛ), ersetzt und auf die ganze Ueberschiebung der Satz über die Functional- determinante einer Funtion mit der Functionaldeterminante zweier anderen angewendet, so erhält man:
[6,”, Th=— 11(T, ¹),+ 11(i, T)= 1,4— 1 11(T, v),.
J1 2 2 2 Es bleibt nur noch übrig(T, ꝛ), zu entwickeln. Es ist:
4 4. 5 2
(f, H)., 1h— 6)[, H)., Th— 673
6) 62)
Wenn man in dieser Gleichung für die Ueberschiebungen der f und I ihre Werthe aus der Tabelle und für die zweite Ueberschiebung von ⁊ über f nach Clebsch, binäre Formen pag. 375, den
1. H)z, T+(f, 1)2, Hh.
Ausdruck— 247— ic setzt, Pent sie in die lalend über:
(T, 2)2= 26, F), 12+ m— ³ 24A0, H)—[G, aho, H. Da 6, Po, rh=— Sm+† 9 6, ah,, Hh= O&— 1G HI 0, H).= Sr Smi, so zerfällt(T“, z), in das Aggregat:
7 2 7 3 1 2. ̃ m+ 3 Ar— 3 A † 36 H— 0aæ— 9 9f.
Es ist daher auch 7˙° bei der Aufstellung des simultanen Formensystems wegzulassen.
Producte mit dem Factor.
1) gr. Es ist Sr=— 0, M. 8+ Bmig.
Das erste Glied der rechten Seite dieser Gleichung hat demnach die Form(H).]7. H... Mit Hilfe der ersten Determinantenidentität geht es über in:
H.(( H) j.+ G) H.)=(6, H).+ G, S9H.
Da nun (9,).=(i) i.) j.=(.) j⸗[à—() i⸗+(C.) æ.]=(, Je. æ+[(, hh, ih=— a+(9, in, denn es ist 0, æ=— 9, s0 ist:(9,= 3 42— Bi— a.. Ferner hat man: (9, H)=(i a)(H) H.=(6 H) H.(—() i.—(Hi) a.]=[(, H)., i— na. Für(æ, H). und. aber bei der Datstellung von ar die Gleichung gefunden:
83 1 (x, H),= v+ 126 41— 18
während sich für v die Relation ergeben hat:„
43„ 1 „= 126 11+ 18 4—(1, f),
Am,


