Es ist aber: 65) 6*). [,o, i an LC,, i[,h, Äd+ E, 1)2 ·J (1) 62)
3 1„ 13, 14 11, =— à(³, e. i— 3 G,1..ℳ 2 7, 1. J)— X ,Je i— 15 9„ 5„2 3 = 56 ni † 2*— 8— S/a
und: 5 G) 69) G)
(d, II)o, i)²——— ld, II)a, i* 16, 1), 1+ 4
(1 62)
3. 1 ¹ 5„ =— 2[ſO— Ki 2 4 H)— 7 ni A 7 =ni † 14, wenn in beiden Gleichungen die ersten Glieder der rechten Seite mit Hilfe des Satzes über die Functionaldeterminanten umgestaltet werden. Es ist hiermit dargethan, dass(n, II), und damit auch
(t, H), als Aggregat von Producten darstellbar ist, die bei der Aufstellung des simultanen Formen- systems nicht zu berücksichtigen sind und dass folglich auch 7/ auszulassen ist.
2) T77. i 9/1 91/1 In der Gleichuns(5) 63) 64)(4) 717— llæ, Th, zh= nr.[(a, T), zb (u) ist la, T) ¹h gleich 1)(«, ¹).. T. †(T,*h.« und(«, T),= x†— 2(t, H), wie bei der Dar- stellung von 7 gezeigt wurde. Daher hat man für 7„ die Gleichung:
T7=—(T, X.&— Jiafr † 2((, H.r.
Die Zerlegung von(t, H), findet sich ebenfalls schon oben, es ist also nur noch die erste Ueber- schiebung von ⁊ über 7 zu bilden. Nach dem Satze über die Functionaldeterminante einer Function mit der Functionaldeterminante zweier anderen lässt sich die Gleichung aufstellen:
1„„ 1 1 10, II), 1])=— 90 /1— 2,). †+ 2, 2)H. Die zweite Ueberschiebung von ⁊ über/ ist nach den binären Formen von Clebsch, pag. 375, gleich dem
Ausdruck:— 4 4.)— ia. Die zweite Ueberschiebung von ⁊ über II giebt die Gleichung: 3 8 3 2 1. [, 92, 1h=— 1627+[, 1),, Ph= 10 2*+ 3 A+† 5 A— 16, a),, fh
. 1 2 1 Da nun[G, a)o, †h=— 3 6, p,— ja und 3 68,= 3 11— An— ja— 1 4A* 80 ist: 7
.1. (HI, 2)= 10 11+ 3 a. 1 ich: 13, 1„ 1 1, Es ist folglich:(T, 1),—— 36 r— 64/— 3 4 fH)—2 œH. Daher ist auch T wegzulassen. 4
3) 79. 4 3 Für d kann man setzen(⁹,«*),. Die Gordan'sche Formel III ergiebt dann die Relation:
3


