— 1—
Man führe nun für die Ueberschiebungen der mit H ihre Werthe aus der obigen Tafel ein.
dann ist:
—.„ 4„ 3 (a, H),=(r, i),— lli, m)o, i † 21[i,, i*½+† 5 7˙. Die Entwicklung des zweiten Gliedes der rechten Seite giebt die Gleichung:
61)()) G)
[G, m)o, i*⁴=—=e[(, m)., h eee[(i, m),, i*¹,+ Am. (i 62) Wie schon gezeigt wurde, ist aber: . 3. 4 1.. 3 (i, m),= 5 9, 6i, mh=— 5 ji— 2 A,[, o, ³= 5.
:. 3 2 1
Hieraus folgt:[Gi, m),, ieä= 7(Am+ g*).
Diese Werthe in die Gleichung für(, H) eingesetzt, ergiebt: 83 1
(xα, HI)=— v— 126 71+ 18 4 m.
Mit Berücksichtigung dieses Werthes von(α, H), erhält man nunmehr für r die Relation: 1.—. 83„ 7. ær= 18 4— † H— v— 126 4 11+ 36 mi. 5) y.. Lässt man an Stelle von—(a, 1) treten, so kann man die Gleichung bilden:
3 3/1 (0) 0),(1)(C)[, Jh, Tb.
[(«, 1)1,J——5[(œ, Jo, 1h † 4 d)
66)
Durch Polarenbildung und indem man die„ durch 7u rsct erhält man aber: . 1 [œ, Jho, Th=4(æ, 1)a. 54 40, 1)1.&
Daher ist /7)=—(, 1) æ— 2,
Als-
und, indem man für(J, 1), seinen Werth aus der Entwicklung von» einführt, entsteht die Gleichung:
. 55 25„ aν 7 † 9 1 †⁸ 126 4 424— 2 G1.
4 Producte mit dem Factor m. 1) m... Für β kann man(i,.), setzen. Dann besteht die Gleichung
5 7/1 5 /1 ( C(1) G)
8 16, m)o, æ—h † u[G, m)i, gh.
8 k Durch Polarenbildung und Ersetzung der durch die erhält man:
. 2 5 [E, m),, a.—= 7 m+ 7(M.),. i.
Es besteht daher die Gleichung: m=(m, a)i. i+(i, m).. a
l(i, G)i, m—
Nun ist aber: 6, m),= 4 4 4 4f Und es ist: 6¹)(¹) n,«e),—, 1 1)1,& a/= 1e 12( 1), æ—[, aht, il=— 1/— 20, ¹).
6)
Es ist nunmehr noch die erste Ueberschiebung von i über=(i,), auszudrücken. Zu dem Zweck
stelle man die Gleichung auf:


