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77. Ahnliche Gegenkombinationen sind zu machen zwischen G33 b 17 und den ent- sprechenden Versen der anderen Hss., welche noch überdies samt G alle metrisch unrichtige VV. bieten. Jedenfalls ist die von zwei Gruppen gestützte Lesart ving(GC), wozu freilich C noch men setzt, derjenigen von A memys und P(entstellt) meimef vorzuziehen. Andrerseits dürfte allerdings PC: foꝛelsjt besser sein als GA: foꝛeſte. Auf diese Weise würde wenigstens der richtige Vers„En ceſte foꝛeſt ving errät“ gewonnen— Vgl. ferner noch folgende zwei Stellen, an welchen Gegenkombinationen den Wert der UÜbereinstimmung von GA gegenüber P vermindern: G78 b 16— A 109 b 4— coſejure—(Verb im Singular zu einem Subjekt im Plural!), wogegen P und CROf alle, wenn auch in auseinandergehender Schreibweise, den Plural bieten; aber GCROf:— 7 baz—, PA:— bꝛas— und G 78 b 23= X 109 b 11:— ſa—, wogegen P und CkOf— vnle]— bieten; aber GCROf: A— targe ronde, PA: En— targe roſund.
78. G 78 b 11 A 109 a 49 beginnen Aſſemble ſöt—. P hat dafür Enſemble iuũt—.“ Metrisch sind alle drei Hss. unrichtig. CROf lesen untereinander abweichend wieder ganz anders. Nur findet sich das Wort„ensemble“ noch innerhalb des entsprechenden Verses von R.
79. G 78 b 15 Fieremét enſéble ioygnz und A 109 b3 Fermement enſemble ioynz sind metrisch gleich unrichtig. Noch mehr verstümmelt ist aber P: Fozmét füt en ioynz. CRO lesen ganz verschieden davon, f fehlt.— Vgl. G78 b 3= A 109 a 41 Ml't i orres gant m'uaille, P: Ml't orrez gunt m'ueille, CROf fehlen.
80. G 78 b 19— A109 b7 lautet A qey vꝰ irroye(A: irray) log 9tant. Für irroye hat P fray. CROf haben einen anderen, weit passenderen Vers.
81. Vollständig falsch ist der Akkusativ„la“ in G82 a6— A 113 a 11 0' Die“ la doit reueer(A: reuer) Gy, wo P den Dativ„li“ hat. Ganz anders lesen wieder CROf.
82. Von G 82 a13 A 113 a 18 O'G. vn des XIII. eſteit fehlt P das erste Wort, cbenso CROf P schiebt dafür vor dem letzten Wort des Verses„cel iur“ ein, CR nach Gui „dunc“ oder„dunqe“, Of nichts.
83. Ebenso zeigt P wieder einige Gemeinschaft mit CROf in dem G82 a 23— A 113 a 28 entsprechenden Verse. Wo nämlich diese beiden Hss„Del— 7—“ lesen, haben P und CKROf „De ſun— 7 de ſun—“. Aber gerade durch diesen Vers, an dessen Ende P das von allen anderen Hss. gestützte Reimwort„murre“ weglässt, werden wir andrerseits auch besonders daran erinnert, wie willkürlich diese Hs. in vielen Fällen ändert, und wie wenig Wert wir deshalb darauf zu legen haben, wenn sie stellenweise zu den beiden Handschriften in Gegensatæ tritt, mit welchen sie zusammen aus einer gemeinsamen Quelle schöpfte.
c) Gemeinsame Lesarten von GP gegenüber A.
Ich habe hier nur wenige vereinzelte Beispiele zu berühren und als wirklichen gemein- samen Fehler von GP gegenüber A nur einen einzigen, nämlich
84. Die Auslassung des von A und allen Handschriften der anderen Gruppe gestützten Wortchens„par“ vor deuat in G82 a5 P51 32 XIII poures deuat li, durch welche der Vers um eine Silbe zu kurz geworden ist. Da mir ein zweiter Fall wie dieser nicht bekannt ist, so darf ich denselben wohl auf Rechnung des Zufalls setzen. Etwas anders liegt nämlich die Sache schon in
85. G78 a 22— P50 a 13 Car(P K“) tant fleju haut qant ſeeit. Auch dieser Vers zahlt zwar nur sieben Silben, aber das Wörtchen, welches A mehr hat,„ceo“ vor dem Endwort


