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P 30 d 38 Kant aſſiz vnt cel iurne AX 75a 14 Qaunt aſſez vnt soiorne 39 G. ſe eſt dunc purpenſe 15 Gui ceo eſt dunk’ P penſe 40 A mys apele e terry 16 Amiz apele 7 terry 41 Soiurne iſſy auum 17 Eynurs baruns eſcotez 42 Ore é tenf k’ n' mouũ etc. 18 Soiozne auum aſſez
19 Soiorne iſſy auum . 20 Desore eſt tens k' n' mouum etc. Anstatt der sechs Verse in G hat also P fünf, A dagegen sieben. Dass der G 45 d 16 ent- sprechende Vers, d. i. derjenige, welcher in P gänzlich fehlt, noch in der PA gemeinsamen Vorlage gestanden haben muss, beweist A 75a 17. Wahrscheinlich war er aber da schon ver- stümmelt, wie in A. Dann liess sich dadurch der Schreiber von A bestimmen, um nicht zwei reimlose Zeilen zu haben, zu seinem V. 17 in ungeschicktester Weise aus dem durch die drei Hss. gestützten V. 19 heraus einen neuen Reimvers zu schmieden, während P denselben lieber ganz wegliess. Môglich wäre indessen auch, dass in der Vorlage von PA die Stelle noch ganz richtig gestanden, dann A nur das kleine„i“ am Ende übersehen und infolge dessen seinen neuen Vers fabriziert, P aber den ganzen fraglichen Vers vergessen hätte, was freilich ein merkwürdiges Zusammentreffen wäre. 41. Des Sinnes wegen ist eine Lücke anzunchmen an folgender Stelle: A 65 a 23 A taunt eu' Gui le uaylaunt
24 En sa meyn vn brank trenchant
25 Po fert vn autre cum vaſsal
26 Moꝛt labate de sun cheual Die Worte„vn autre“ in V. 25 weisen auf eine Auslassung zwischen diesem und dem vorher- gehenden Verse hin, und in der That finden sich hier sowohl in G als in P noch zwei Verse:
G 36 11 Vn ch'er ferir ala P 26 b 13 Vn cha ferir ala 12 En die“ moytiez le trécha 14 Tut en deuf ly trécha
A hat also einen offenbaren Fehler gegenüber GP. Zieht man ferner in Erwägung, dass in dem fraglichen Abschnitt der Erzählung in P der Reimvers zu 2643 fehlt, so stehen demnach in demselben PA mit je 104 VV. gegenüber G mit 102 VV. Die zwei Plus-Verse, welche PA zwischen G 36 d 22 und 23 haben— nämlich P 26(1 u. 2= A65 b 15 u. 16— sind von keiner Bedeutung und können ebensogut fehlen. Wesentlich ist aber, dass an dieser Stelle in Wirklichkeit PA in der angegebenen Weise gegenüber G stehen, während nach der thatsächlichen Be- schaffenheit der Hss. GA mit je 102 VV. gegenüber P mit 103 VV. zu stehen scheinen.— In wie vielen andern Fällen,— ich will gleich hier die Bemerkung nicht unterlassen— wo GA scheinbar gegen P zusammengehen, dürfte sich ein ähnlicher Nachweis liefern lassen!
42. Von sonstigen Auslassungen in A habe ich nicht viele zu verzeichnen. In V. 61 a 26 En le chemyn toſt me mys, welcher in G ganz fehlt, lässt es vor toſt ein durch PC gestütztes „mult“ aus und hat dadurch nur 7 anstatt 8 Silben. Ebenfalls eine Silbe weniger als alle anderen Hss.— sechs anstatt sieben— hat es in Vers 21 b 24 Enterer le facez, wo es am Anfang ein durch GPRH gestütztes und ganz sinngemässes„Eſt]“ auslässt.— Ein blosser Schreib- fehler liegt vor Al 109 aͤ33 K nul(GPCROf Ke oder Que nul). Nicht so sinngemäss ist 61 b3 Eſter les vy al entre de gue wie PC— del gue oder G— outre le gue.
43. Noch weniger kann ich von Zusätzen in A sagen. Falsch ist der Zusatz von se in 40 b 8 Mountes se ſunt lur deſtrers gegenüber P 16 40 Mütef ſ't lur deſtrerſ und H26 v? Sur
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