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und ebenso noch C, II, M, F.— Ahnlich verhält es sich mit G10 b 24, 10 3, 4 u. 5, 10 16 und 33 b 8.—
14. Durch die blosse Wahl verschiedener einzelner Wörter entsteht metrische Un- richtigkeit in G 33 b 24 En ceſt lieu mendoꝛmoye P 35(45 En cete place me dozmaye A61 b 13 En ceſte place mendoꝛmeye
Ebenso G 33 b 16 Dôc(PA: Atalujnt) und vgl. G 21 a4 Qei(R 112d 7 Ceo qeẽ— PA fehlt).
15. Wiederum schliessen sich eine Reihe von Fällen an, wo mit der Wahl verschiedener Wörter in G zwar keine greifbaren Fehler verbunden sind, wo aber doch die anderen Hand- schriften immer gemeinsam gegen G' stehen. So Gla4 gèt(PA: hões), G10 7 Bon(PA: Le) u. s. w. G 10 14, 33 b 23, 51 b 19, 78 b 10 ert(PA: en).
16. In G52 b 14 verlangt das Metrum anstatt der weiblichen Wortform veſp'ee die männ- liche veſpre, wie sie in PA, auch C'steht.
17. In G82 b 5 widerspricht die Verbalform au'’a gegenüber dem sonst gestützten auereit dem Zusammenhang, ebenso G78 b6 po:teit gegenüber poꝛtereit. Vgl. meinen Paralleltext in- der mehrerwähnten Begrüssungsfestschrift etc.
18. Falsche Konjugation liegt vor G33 b8 volei für voleie(PA: poy) und G 33 b 20 qidoi für qidoie(PA: quiday), falsche Deklination G33 b 19, wo lerre als c. obl. gebraucht ist (PA: larun).
19. Gegen die Regeln der Kongruenz ist verstossen in G10 4 O' eſt appelle charite (PA hat andere VV.), ferner G82 b 12 7 les tables ſont oſte(PA auch falsch: oſtez) und G 33 b 11 Tote iour(PA: Tut).
20. Die Richtigkeit oder Unrichtigkeit des Metrums ist unter den vorhergehenden Nummern schon vielfach berührt worden. Hier seien zu den dort gegebenen Beispielen nur noch einige hinzugefügt: Drei Fälle, in welchen PA übereinstimmend, wenn auch falsch, dem gleichfalls unrichtigen G gegenüber stehen, finden sich—
G 52 b 13 0¹ felice p's de li coucheit
P 34 a37 K’ felice p'f giſoit
. A812 50 Qe felice pres giſeyt
und G78 b 17 und 82 b 8.— Nur zufällig herrscht ferner UÜbereinstimmung in der Silbenzahl zwischen P und A gegenüber G in Beispielen wie
G 33 b 17 En ceſte foꝛeſte ving erràt
P 35 38 En cete fozet meimef erràt
A 61 b6 En ceſte foꝛeſte memys erraunt Vgl. G 20 d 23 und 33 b 22.— Alle drei Handschriften gehen schliesslich auseinander G33 b 12, 78 b 24 und 82 a18(vgl. meinen Paralleltext a. a. o.), und GS2 a8 hat 10 Silben gegenüber dem von P im Stich gelassenen 9silb. A.
21. Einen unreinen Reim bietet G78 b 2 treſtoz: deſcéduz(P: tretuz, A: treſtouz).— Fehlende Keime aber, wie sie P und A in Menge aufweisen, sind in G nicht zu finden,


