Aufsatz 
Einfache Konstruktionen der rationalen Kurven dritter Ordnung : 2. Teil
Entstehung
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und im zweiten die Gleichungen:

119 und 9 249. 4+ A1 4 a

. Wendet man auf irgend eine Kurve die erste Projektionsart an und auf ihre Projektion die zweite, so besteht zwischen den Koordinaten eines Punktes æ der ursprünglichen Kurve

und denjenigen des entsprechenden Punktes qder zweiten Projektion die Beziehung:

1* 1 9

und= 3 + 1 1 Ti 91 1 4 91 4

Werden beide Projektionsarten nach einander angewandt, so ist die zweite Projektion der Geraden æ= 0 die Gerade æ= 0 selbst,

9= O 9 Z 0 und 9) 4 unendlich fernen Geraden die Gerade 2 9 1=0 T1 1 91¹ 4 Man beobachtet ferner, dass in obigen Gleichungen vier willkürliche Parameter: L, Al, 1 und u1 v⸗ 9 A 91¹ vorkommen. Setzt man 2.+ 2+ 1 74 21 91 und erweitert die Brüche, die sich für æ und ergeben, mit 4, so ist 4 4*4 1 9 1 4= 2 und2

Wenn man ferner die Koeffizienten von ν, und ½ mit ci, und cz bezeichnet und statt æ und y die homogenen Koordinaten, N, einführt, so ist: æ: 9: 2= l x: G: cz 7. Aus dieser Proportion folgert man: Sämtliche Projektionen einer auf ein zweiaxiges Koordinatensystem bezogenen

ci c le und 29 (3£

Kurve werden gefunden, indem man statt æ und y die Werte setzt.

Dabei sind cl, z und cz ganz beliebige Parameter und ½= 0 ist die Gleichung einer beliebigen Geraden.

3. Die Grundformen der Kurven dritter Ordnung).

Wenn man sämtliche Kurven dritter Ordnung so projiziert, dass die(resp. eine) Inflexions- tangente ins Unendliche fällt, so ergiebt sich eine Gleichung von der Form: K= à() ³,

wobei K= a*+£ 2 m τκ+ an 23+ 23 9+ asz.

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*) Man vergleiche hiermit: Salmon, höhere Plankurven, 1. Auflage, Art. 196198.