Da P“ O und 0a in einer Geraden liegen, so findet die Beziehung statt: „=nh(y A=( 9) g. r ae(a a) 9(a) 9 Weil ferner P“, P und 0a in einer Geraden liegen, so besteht die Gleichung: L. e.
3 à 2— A
Setzt man ferner
(CyP Wi) 94—(9.—— Äl) g= 21 (E— xi) ga—(xᷣ— ri) g= nl 9/— ½=— 22 — A2= n2, so kann man aus dem System der beiden Gleichungen
e e V
—*
— ar 711— a2 12
xæl und„“ als Funktionen von x und y erhalten.
Wenn 21 lr r 22 nl e— ni n2(O1I Je)= Zi 21 n2 e 22 n † 21 22(*l.)= Z
21 2 22 11= Z gesetzt wird, so ist
2 2 a und= 5. In derselben Weise kann man auch æ und y als Funktionen von und„“ darstellen.
Setzt man u+ 9+ 1= 9 u α+‿ ↄ9νu+ 1= 9 (C P=—„) gI=(9 r L) 9= 2141 (E*— g) g1(æl— a) 9= n1 9—, h2= 22 — 22=—„½ 2 ασ— 22 1 τα ⁸— 1 0(3G— 92)= Zr 2 41— 22 n1%%+ 24 22(— 2)= Z2 2 1 Q½¶— 22 1= Z, Zu
Es verdient bemerkt zu werden, dass 21, nl, 22 und m lineare Funktionen und Z1, Ze, Z quadratische Funktionen von æ und y sind, und dass ½1, n“, 2 und m lineare Funktionen und Z1, Z 2, Z, quadratische Funktionen von und“ sind.
Ferner verdient noch bemerkt zu werden, dass die Werte für æ und 9 aus denen für und„“ hätten gefunden werden können, indem man die Koordinaten von O, mit denen von 01, die von 04 mit denen von O1, die von P“ mit denen von P und die von P mit denen von P' ver- tauscht hätte.
so wird=


