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„als das Erzeugnis eines eigenartig ſelbſtändigen Geiſtes, oft un⸗ klar, nicht ohne Widerſprüche, paradox und rhetoriſch, aber an⸗ ſprechend durch ſeine Wärme und den Ernſt und die Tiefe ſeiner Auffaſſung.“
Vorliegende Arbeit beſchränkt ſich darauf, eine Darſtellung der Prinzipien der ſoziologiſchen Äſthetik zu geben, während die kritiſche Behandlung, zu der Guyau unausgeſetzt herausfordert, einer be⸗ ſonderen Unterſuchung vorbehalten bleiben ſoll.


