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6 be ſa ſeeſirin Kehaen 4 de er aa 9 des daendi Erkennens, Ieie 6ei,en und Römern, wat es daher auch eine S'o Antags, Beſchäft tigung, wie man das dhubehäſge Wort 009 nach ſeinet et utſprung heehe Aheuts Ing allgemein vern ſtändlich überſetzen könnt 8, oder ein Spiel, uange wie der tateiniſch Aüsruc füt Schüle Heißt und eben dadurch ſind ſte ſie wo t die eigen Müſte ter⸗ K tmeiſter aller 5 hertgen Eüttut⸗ Völker ge⸗ worden.— Die Lernzeit und Leruſ att chule, verlor 2 iſe ſchöne And efreälice Bedeutung, als die Lern chätze oder die arrhaſ fien im Laufe der Zeit ſich immer mehr anhäuften, als das Lernen üͤber der Mafſe des enſeſ digen Idas allge emein ſittii religioſe ſieel aus den
Augen ritlor, als das Lernen, we daes maer Witie ſein ſolte, ſe bſt Iwect, ſals es eine
Arbeit oder Laſt wurde, 4ls das tefſinige Worr g„110909 la oder Habuege, eben dioß mit Welt w eisheit überſezt ward, 4is, 1 um beint Ketnen und Lehren die Maßſe des Wiſſens übetwälti en zu können, eine ger viſſe ſtrenge Sönung. ein Z n gu u. g. auch geheime und ffentliche rigen
oder, wie der unk aſ ſiſche Aispkuc heißt, t, Bnaan fur r g wendig befünden wurden, wähtend die Alten, oder pis imehr. die ewig ugen lichen Jünger der Wiſſe ſenſchaftee), nur eime Prüfung kannten, die Prüfung 9 d dhee bens. Daͤhet tund aus amoch andern Gründen haben i 1 2 defhe nsn 1212025 4as ns c. iguchindnd gorrra nechil 10) Dieß Wort, wafeſß ſet Sanhats aus, wos wir Religien Wiſ nſs5 S 3is 5, nu wſt die dier Genien der Menſ ſchhfit)) nengen. Zom 1. und ſeiner Schuln war die ehen ſittlicht rel igi b8, Tugend und Kunſt Wiſſenſchaft, ſowie die hahts Tugend wiederum eine Kun ſ, d. b arſtellung des wahrhaft Eftti en, 1des einzig Schönen ime Leben. InG.:u*ε 212ꝗ 1H ſhin fun n u it din meffa 7129 en) Det Grieche hatte nut eine Sprache, ſeine Vunnerſtich azn ſtudieren, der Römet außer ſeiner Mutter⸗ ſprache nur die griechiſche, deren Erlernung ihm leichter war als uns Deutſchen das Engliſche. Der Grieche hatte nur zwei Wiſſenſchaften oder Lerngegenſt ände(7ℳ,enc.) zu ſindiexan, Pyiloſoyhie unp Mathematik, welche letztere ſeit Ariſtoteles jenen Ramen a llein be behielt. 1Alles übrige Wiſſen floß dem Gri ſchen von d aus den ννσι zu durch die Poelie, durch die ſoden, durch die ſe eube durch die Myn eelen bac das d entliche Leben.— Unſer Philoſoph Sche litna macht de alb di be delltun gvoll Bemlrhung! die Griechen lieben in der Wiſſenſchaft dblge Jünglinge. während wir in der iitnen Well dötin 5 GretſeEigebeet werden nlnc e ene


