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andern, außer ihnen befindlichen Macht, von der der Pafeen Gerxechtigkeit ihren Tod finden. ohe nnn ndun nnds ansGlauco. Wahrhaftig, nicht ganz ſo kicetihe würde die Ungerechtigkeit erſcheinen, wenn ſie für den damit Behaf⸗ teten tödtlich ſein würde; denn eine Befreiung von böſen Men⸗ ſchen*) würde ſie in dieſem Falle ſein. Aber in der Wirk⸗ lichkeit erſcheint ſie ganz als das Gegentheil: hier vernichtet ſie, die Ungerechtigkeit, die andre Welt, wenn ſiees vermag, und macht den damit Behafteten ſehr lebenskräftig und nicht bloß lebenskräftig, ſondern auch wacker bei der Nacht**) ſo weit iſt die Thderech iheai u von der Oeima zu adhansen Lhren on es tödtlich zu ſein! hon nu⸗ 62 249 Glauco. Ganz richig benetkens denn wenn die eigne Schabhaftigkei und Schlechtigkeit nicht mächtig genug iſt, die Seele zu vernichten: ſo hat es offenbar wohl keine Noth, daß von einem zur Vernichtung eines andern ganz verſchiednen Weſens beſtimmten Uebel eine Seele oder ſonſt Etwas über⸗ haupt vernichtet werde, mit Ausnahme des Weſens, zu deſſen Untergang es urſprünglich beſtimmt iſt. uIn i Glauco. Ja wohl, keine Noth, wie ſich f anbar aus aſe Schlußfolge ergiebt. mgun „Sokrates. Wenn ſie alſo von gar keinem uebel in der Welt ſich vernichten läßt, weder von eignen in ſich, noch von einem fremden außer ſich[p. 614]: ſo folgt offenbar mit unbeſtreitbarer Gewißheit, daß ſ e ein Loigeen Luſsilluhe⸗ Weſen ſein müſſe. maa tar mt n, 61 Glauco. Ja unbeſtreitber. mmnin gnuigung Sokrates. So weit alſo dieſer Beweis! Hat er aann von allen Vorgängern überſete ich hier 2046*als masculinum. Die Rechtfertigung hievon ſ. in meiner Aehren⸗ leſe ꝛc. a. a. O. S. 595. ehn 8 Eine Anſpielung auf das nächtliche Auflauern der Miſſethäter. Man denkt hier an das horaziſche: surgunt de nocte latrones Cc. Wenn der Rechtliche die Bosheit oft von ſeinem Eigenthum dick und fett werden ſieht; ſo muß ihn der Gedanke beruhigen, oder vielmehr
zum Mitleid ſtimmen: ihre Seele iſt unserwüſtbar und wird un⸗ fehlbar vom Gerichte erreicht! 1


