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34 meinem Wrfa eiſer zur⸗ Wiffrſchofe⸗ a. haͤbe 18 4 es für zwettmäßig erachtet, jeder einzelen Wiſſenſchaft die Haupt erioden: ührer Geſchichte beizufügen. Wenn der junge Mann in der von ihm eatn Berufsoiſſenſchaft geſehen hat, in wie lang er Zeit und mit welchen Mi lhen ſie 1 der Höhe gelangt iſt, von welcher er nun ſehr beguem Beſitz ergreift; wenn el u ügleich auch von den ibri en Wiſſenſchäften einen ſolchen hittoriſchen Ueberblick gaaen ten hat: ſo wird er vor ſenem Uebermuthe, jener Selbſti lberſchätzung und Impi etät bewahrt bleiben, welche beut zu Tage beſondets beklagt welden und welchtez zu⸗ atlen Zeiten das wahre⸗ Ge⸗ deihen des Wiſſens für den Einzelen wie für dier meuſchliche Geſetlſchaft Vereitelti. Im vorſährigen Progräamme habe ich den Abſchnitte iber Ies, Einthelkäng und ſoſtematiſche Ueberſt cht der Philoſ gp ie Seröffenttt tt ind et Hat in den compe⸗
tenten Kreiſen keine ungünſtige: Aufnahme⸗ gefunden; es iſt ihm dir Ehré widerfahren, daß die Sthukbehöt rde eines benachbarten Staates der Berathünge der Frage, ob Philv⸗ ſophie in den Gymnaſten zu lehren ſei oder nicht, davon offic ielte Kenutniß genbminen hat. Eine Ueberſicht der Geſchichte der Philoſphie hät ich bes Raumes wegen für diefes Jahr Lerſpart.” Da es im April dieſes Jahtes 25 Jahre werden, daß ich auf der Landes⸗ Univerſität mit einer Vorleſttng ber⸗ die Geſch chte der Phito⸗ ſöphie als öffentlicher Lehrer auftrat, ſs gedenke ich einen. Gkundriß hierüber bei andrer Gelegenheit erſcheinen zu laſſen. Daher kaſſe ich in in dem Prüfungs⸗ Programm dieſes Jahres den Abſchnitt über die Mathematit folgen und zwar in vier Abtheilungen. In Folge des vorgeſteckten Zweckes wird man von der in der vier⸗ ten Abtheilung enthaltenen Geſchichte der Mathematik keine Vollſtändigkeit verlangen. Auch wird man es begreiflich und dem vorgeſteckten Zwecke entſprechend finden, daß die ältere Geſchichte der Mathematik etwas ausführlicher behandelt worden iſt, als die neuere. Bei fortgeſetztem Fleiße in der Mathematik lernt der Schüler heut' zu Tage von ſelbſt, wie die Lehren derſelben in neuerer Zeit bereichert, berichtigt, an⸗ gewandt ꝛc. worden ſind. Nicht ſo in der älteren Mathematik, in welcher ſelbſt 1*
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