4 nicht genannt; ihrer geschieht an einer anderen Stelle ¹) um so mehr Erwähnung in dem merkwürdigen, vielbesprochenen Zeugnisse des Josephus
2. über Jesus selbst.
Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Tir'stat i* zaa robro re, ID6vov In- Mann, wenn man ihn einen Mann nennen darf, denn er vollbrachte ausserordentliche Thaten, ein Lehrer der Menschen, welche
— 1 2 7 2 1 7 005, 30s Kvynip, sI Is kvdpa e es-
¹j.-vv Tàp aAαιεπ sᷣð[ννꝛmqW5₆-rKc. O1A. IPn. 7 7 92000? 57ν T0IThs, 0ʃ04—
...„ 35 5„ 3„Soun 3 7 622 4 mit Freude die Wahrheit aufnehmen. 2za*³ος αάννιυμμν τιν vονν mτaν 7ε- J 7 3 71 1... Und Viele von den Juden, Viele aber auch vn Ka woodc, odaiooe, ooDs
von den Hellenen zog er an sich. Dieser
.. 6;. 3² zet oD EIAnvo Snrdrsro.=0 XDrarb« war der Christus. Nachdem ihn Pilatus 1
...: ne— 5 0,„ 3S272⸗—05* 5* 20 auf die Anklage der Einflussreichsten bei 0 O;„. Kal auτ‿ον ⁸ενονεενει τ‿ιντμνόνοινν 170,200„ uns zum Kreuzestode verurtheilt hatte, so xap vuĩn 2205ʃ5 Srrr2,ATXos IIMXAroo 00
hinderte dies nicht, dass seine Jünger wie
.. aoxxro i e eee e, aanree vorher, fortfuhren, ihn zu lieben. Er er- 6„ ar*νοs⸗
.... 2 7. 1., 7,—— T.* 3 2. 4 schien ihnen nämlich am qritten Tage arn Te aore in, Sr a Ane, wieder lebend, da die göttlichen Propheten(0y, 10 OeiG O6 Tadrä rs zal SNa dieses und noch vieles andere Wunderbare 22 9...„ 2 8... dpia daodota sot aorod irron ler über ihn verkündet hatten. Bis jetzt eb, 1 4 54
.——— 2.„— 1A„ 7 aber hat das nach ihm benannte Geschlecht rs vDy TGy Xptertav, ToDs Gνονμαασ‿έ 4.j j ar 7„1— der Christen nicht aufgehört.„0y OX SriAtns e Skv.
Diese Stelle des Josephus ist ein Stein des Anstosses für die Kritik und schon viel für und gegen sie gestritten worden. Zuerst findet sie sich zur Wiederlegung der mythisch-allegorisirenden Doketen erwähnt und vollständig mitgetheilt bei Eusebius(† um 340²); dann wird sie von den folgenden Schriftstellern lange ohne alles Bedenken wieder- holt citirt; von Sozomenuss), Isidor von Pelusium4), Hieronymus) Rufinusé) u. s. w. Die ersten Zweifler an der Aechtheit traten nach Gieseler!) erst im sechszehnten Jahrhundert auf und waren Hubert Gifanius Ietus und Lucus Osiander. Nach ihnen erhoben sich im siebenzehnten Jahrhundert David Blondel und Tanaquil Faber und behaupteten, die Stelle sei unterschoben. Beide widerlegte der durch Scharfsinn und ganz ungewöhnliche Gelehrsamkeit ausgezeichnete Huet, Bischof von Avranchess). Spätere Bestreiter der Aechtheit sind Abbé de Longuerue, God. Lessius(1781), Eichstädt(1813), Kellner(1866)).
¹) archaeol. XVIII 3. 3.
2) H. E. I. 11.
3) H. E. 1. 1.
4) epist. 225.
5) Catal. script. eccl. c. 13.
) H. E. III. 11.
7) Lehrbuch der Kirchengeschichte I. Band. 1. Abtheilung, 4. Auflage, Seite 82. Anmerkung. 8) demonstratio evangelica Amstelodami 1680 pag. 46 seqFq.
*) Hellenismus und Christenthum. S. 13, Anmerkung 3.


