Aufsatz 
Jüdische und heidnische Zeugnisse über Christus und das Christentum aus den zwei ersten Jahrhunderten vor und im ersten Jahrhundert nach Christus : 2. Teil. Die Zeit der Erfüllung der Sehnsucht
Entstehung
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Manche aus den Juden glaubten, dass Gott das Heer des Herodes vernichtet habe und er sehr mit Recht gezüchtigt worden sei zur Sühne für Johannes, den sogenannten Täufer. Denn Herodes hatte diesen tödten lassen, obgleich er ein recht- schaffener Mann war und die Juden an- hielt, die Tugend zu erstreben und Ge- rechtigkeit unter sich und Frömmigkeit gegen Gott zu üben und dann zur Taufe zu kommen, denn nur so werde dieselbe Gott annehmbar erscheinen, wenn sie diese Taufe nicht zur Abbitte für Sünden, son- dern zur Heiligung des Leibes gebrauch- ten, nachdem nämlich vorher auch die Seele durch Gerechtigkeit reingemacht, worden sei. Und als nun die Andern sich ihm zuwandten,(denn sie fühlten sich sehr durch das Anhören dieser Reden gehoben) da fürchtete Herodes, der so mächtige Einfluss des Mannes bei den Leuten möge zu einem Aufruhr führen(Sie schienen nämlich Alles nach seinem Rathe zu thun) und hielt es für gerathener, einer etwa entstehenden Neuerung durch seine Hin- richtung zuvorzukommen, als wenn eine Wendung geschehen und er ins Unglück gestürtzt sei, es zu bereuen. Auf den Verdacht des Herodes hin wurde er ge- fesselt nach Machärus der vorerwähnten Festung geschickt und dort umgebracht. Die Juden aber glaubten zur Rache für jenen sei das Verderben über das Heer gekommen, indem Gott dem Herodes übelwollte.

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In dieser Stelle, deren Aechtheit unzweifelhaft ist, sind einige Unrichtigkeiten. Die Taufe des Johannes hatte eine andere Bedeutung und wurde der Täufer hingerichtet, weil er gegen das ehebrecherische Verhältniss des Herodes auftrat. Aber wie gross und edel ist der Vorläufer des Herrn in seinem Character, seiner Predigt, seinem mächtigen und veredelnden Einflusse auf das Volk, seiner ungerechten, vom Himmel selbst gerächten Hinrichtung hingestellt! Freilich wird hier bei seinem Vorläufer die Person Christi selbst