Aufsatz 
Einführung in die Zahlentheorie / von G. Wertheim
Entstehung
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Beiſpiel: A1us 17= 5, 19= 5(mod. 12)

folgt durch uhsuntn, m u uatunneeul nin dum u2 40(Wod. 12). W. Iſt 4 5 b Gwog. m), alſo 4 d b= q. ſo muß 4= ma b ſein deher kann man ſtau der Lnarwenzen eenai In Mecho20 al= bi, a,= ba,., a,= ba(mod. m) G die Gleichungen n n ü hmt mane ².= b 4.. m, a, b. 9, m,. a.= b. 4 4. m ſetzen, durch deren Multiplication man bom¹) Ai Asl.. An= b. ba.** Ba Am erhält, wo A eine ganze Zahl bezeichnet, auf deren Größe es uns nicht ankommt. I Es iſt mithin

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4, a,... a.= b. b.... b.(mod. m) und, wenn 3 all= A.== 4,= 4 b.= b.=...== h iſt 1

a-= b'(mod. m).

Wir erhalten auf dieſe Weiſe die Sätze:.

Das Produkt mehrerer für einen Modul gegebener Congruenzen iſt eine für denſelben Modul richtige Congruenz.

Eine Congruenz bleibt richtig, wenn man beide Seiten auf dieſelbe Potenz erhebt.

Beiſpiele. Aus 12= 5, 3= 4, 2= 5(mod. 7) folgt durch Multiplication 72= 100(mod. 7). Aus 2= 5(mod. 7) folgt durch Erhebung auf die Potenz 8= 125(mod. 7).

V. Wenn beide Glieder a und b einer Congruenz a= b(mod. m) einen größten ge⸗ meinſchaftlichen Diviſor d haben, wenn etwa a= ad, b 6d iſt, ſo muß

ad= gd d(- 9) u ldo 3 m. m eine ganze Zahl ſein. Iſt nun d prim zu m, ſo muß(§. 1, 8) m in« aufgehen, d. h.

.«=(mod. m)

ſein. Wenn aber d und m einen größten gemeinſchaftlichen Diviſor d. haben, wenn etwa d= d ˙, m= d ¼ iſt, ſo fällt aus dem letzten Bruche d( 9) 2 4(&) m di ³ d, fort, und es muß nut 1 1achnn.III Se,ugh wiauhas

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