Aufsatz 
Einführung in die Zahlentheorie / von G. Wertheim
Entstehung
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weder a noch b als Factor enthalten. Nun fanden wir oben, daß die Reihe(I)

-29Gdn

Zahlen enthält, die weder durch a, noch durch b theilbar ſind; folglich enthält die Reihe(III)

296-9

Zahlen derſelben Beſchaffenheit, d. h. es befinden ſich in(I)

m 1X 1 2

26 9E-h Zahlen, die durch c, nicht aber auch durch a oder b theilbar ſind. Werden auch dieſe Zah⸗ len entfernt, ſo bleiben uns noch

C= H6=G 96h ,6 E-hn

Zahlen, und dieſe enthalten weder a, noch b, noch c als Factor.

Durch Fortſetzung dieſer Schlüſſe ergibt ſich der Satz: Sind a, b, c,.. k die ungleichen Primzahlfactoren einer Zahl

m= aa b c7... k*

r=n(1)() 6)

Beiſpiel. Da 504= 24. 3²2. 7 iſt, ſo iſt IIDGH99p 14 1

1. 1 1 1 504 1.2. 6

d. h. es gibt 144 Zahlen, die prim zu 504 und nicht größer als 504 ſind. 11. Lehrſatz I. Sind m., mo m, u. ſ. w relative Primzahlen, d. h. Zahlen, von denen keine einen Factor mit einer anderen gemeinſchaftlich hat, ſo iſt

(ma m.. m....)=(mi). G(ma).(ma)... Beweis. Es ſeien

ai, bi, ci,... die ungleichen Primzahlfactoren von mo,

as, h-, 64,... m,

da, ba, Ca,... 1 Wa,

ſo iſt

2*