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schichte 1— 29). Sprüche, Liederstrophen. Das Notwendigste auf der Karte von Palästina.— b) katholische, siehe unten S. 20.— c) israelitische, siehe unten S. 21.
Deutsch, 4 St., Geissner: Stücke aus Paldamus' deutsch. Lesebuch, II. Teil wurden gelesen, besprochen und wiedererzählt. Wöchentlich ein orthographisches Diktat. Gedichte nach dem Kanon. Aus der Grammatik Zergliederung des einfach erweiterten Satzes.
Latein, 9 St., Lindt: In Plötz' lat. Vorschule wurden Lekt. 1— 100 durchgenommen; wöchentlich wurde eine Schularbeit geschrieben.
Geographie, 2 St., Schmitz: Übersicht, insbesondere Gebirge, Flüsse und Staaten Eu- ropas(ausser Deutschland); nach Daniel.
Mathematik, 3 St.: Im Winter Schmitz: Primzahlen bis 100, Zerlegen in Faktoren, Addition und Subtraktion ungleich benannter Zahlen. Geiss, III. Heft.— Im Sommer Kunz: Wiederholung der Masse und Gewichte; die 4 Species mit ungleich benannten Zahlen.
Naturkunde, 2 St.: Im Sommer Gerhard und Accessist Stoltz, im Winter Fuchs: Einzelne Tiere und Pflanzen wurden besprochen.
Zeichnen, 2 St., Kunz: Einübung der geraden Linie durch Darstellung von geradlinigen ornamentalen Figuren.
Schreiben, 3 St., Lerch: Übungen der Grundformen der deutschen und lateinischen Schrift. Verbindungen derselben zu Wörtern. Röder, Schreibschule, 7., 8. Heft.
Gesang, siehe unten S. 21.
Turnen, siehe unten S. 22.
Unterricht besonderer Abteilungen der Herbst- und Osterklassen des Gymnasiums.
A. Der katholische Religionsunterricht. (Bei Herrn Kaplan Schäfer.) 1. Untere Abteilung des Gymnasiums.
Sämtliche Oster und Herbstklassen von VI— IIIb kombiniert: a) Katechismus. I. Haupt- stück: Die Lehre vom Glauben; II. Hauptstück: Die Gebote bis zum 6. Gebot. Beicht- unterricht nach dem Diözesankatechismus.— b) Bibl. Geschichte. Neues Testament bis zum letzten Osterfest(Nr. 65— 97).— Altes Testament 1—14; nach Schusters grosser bibl. Geschichte.
2. Obere Abteilung.
Sämtliche Oster und Herbstklassen von IIIa— Ia: Apologetik nach Wapplers Lehr- buch der kathol. Religion. Dogmatik nach demselben: Von der Rechtfertigung und Heiligung des Menschen bis zum Ende.


