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von dem er sich schaudernd abwendet, mit der Häufung μο πενα bezeichnet. Sonst könnte man auch 1070 e von 6 105 abhängen lassen 3 Wenn mein Racheplan zugleich mit dem was da in meiner Nähe ist zu Grunde geht. Der neueste Versuch der Stelle durch Conjectur zu helfen, von Piderit(in der Anm. 7 citirten Schrift, S. 69 ff.), wonach zu lesen wäre: E&l⁴ νμν ̈☛μμμμσεων, †£ι, 9'εdg T0⁴⁶⁶ 6⁴μοο, 1ιοσασαισ οι eßoς ποαεi εμεεα(entsprechend der von Dindorf, G. Hermann in der 3. Ausg. und Schneidewin angenommenen Abtheilung in der Antistrophe: Eεαν mμμιέφ 0lov odurtyc Tooic Oοσπιοα etc.), entfernt sich etwas gar zu weit von der handschriftlichen Ueberlieferung und bringt auch eine, wie mir scheint, nicht erwünschte Wiederholung des in V. 401 ff. ausgedrückten Gedankens in die Stelle.
23. zu S. 10 Z. 12. O. Müller, in Götting. gel. Anz. 1838, S. 1094 ff.(wieder abgedruckt in seinen klein. deutsch. Schrift. I, S. 300 ff.). Wunder, über Lobeck'’s neue Ausg. des Soph. Aias, S. 120 fl. Piderit, S. 21 ff.
24. zu S. 11 Z. 8. O. Nüller, in Götting. gel. Anz. 1838, S. 1096(kl. deutsch. Schrift. I, S. 301 f.), und in Ersch u. Gruber's allg. Encykl., Sect. I, Bd. 33, S. 75 ff.(kl. deutsch. Schrift. I, S. 524 ff.).
25. zu S. 12 Z. 26. Welcker's Ansicht(S. 302 fl.), der auch Thirlwall(in dem Anm. 14 erwähnten Aufsatze, S. 515 ff.) beigetreten ist, wonach Aias und Tekmessa mit Eurysakes die Bühne nicht verlassen, sondern während des ganzen Chorgesangs im Hintergrunde derselben in stummer Scene verharren, indem Aias in tiefes Nachdenken versunken ist, Tekmessa aber, das Kind auf den Armen, was sie nicht mehr auszu- sprechen wagt in flehentlichen, verzweiflungsvollen Geberden kund gibt, zerfällt in sich selbst, wenn man annehmen muss, dass Aias bis dahin noch gar nicht aus dem Zelte hervorgetreten ist. Aber auch ohne diese Voraussetzung ist sie von Döderlein, S. 339, und Andern mit erheblichen Gründen be- kämpft worden.
26. zu S. 12 Z. 29. Bergk's(Neue Jahrb. f. Phil. u. Päd. 1851, Bd. 61, Heft 3, S. 241) vortrefl- liche Emendation von V. 601 ff.: 10(IAAIAI) uiuwvν Leενμιeν e 1μm‿υνν dννρμρνινμςσ Alεν εννιυναιι(EYNOMAI) erregt nur in sofern einiges Bedenken, als rœ(oder vielmehr die Form 70¹⁴) zur Bezeichnung des Sommers sich nur bei späteren Dichtern(Rhianos bei Pausan. 4, 17 extr.) nach- weisen lässt. Man könnte daher doch wohl lieber 1eιιιυν*νπέ te schreiben. Auch un!. y ist, wie mir scheint, beizubehalten. Denn wenn auch 2 εσ¶αος hier gewiss nicht mit dem Scholiasten durch *» odudevi d9εεν cæνrνενοο, dde, eεερσιιιέροος erklärt werden darf, da der Chor ja bis vor ganz kurzer Zeit noch die hohen Ehren des Aias an seinem Theile mitgenossen hat, so wird sich doch wohl dieses Adjectivun auch ohne Zufügung eines Genitivs wie νένν im Sinne von dvοινιο TOονο verstehen lassen.
27. zu S. 12 Z. 9 v. u. Ich glaube bei V. 627 der Auffassung des Scholiasten folgen zu müssen, welcher vor i²εeποων aus dem Folgenden oux ergänzt, ohgleich Wunder, Schneidewin und Hartung sich dagegen erklärt haben. Die mehrfach vorkommende Zusammenstellung des l*εανοο mit dem wehmüthigen
Gesang der Nachtigall(Eurip. Phön. 1514; Heliodor. V, 2, D. 176) muss uns von vorn herein geneigt machen auch hier beides verbunden zu denken. Dafür spricht aber auch die Natur und die eigentliche Bedeutung


