.....— 66—.P. mit einem kretisch-trochlischen Vers schliesst, so ist die NVer- mutung berechtigt, dass am Anfang einem k katalektisch- tro- chäischen Dimeter(mit Anakrusis). sich eine kretische Dipodie, wie PiIILOCT. 391, oder was dieselbe Geltung hat, ein Creticus und Choriambus anfügten: 2 IrXA rOS Aℳο ν,8O hais 50„ A,Ouοα
rAy0“ 87 vsâra 56„. Der Glykoneus bildet dann den Abschluss, wie V. 879 der
lüingere daktylische Vers in den. kurzen trochäischen Vers 880.
ausläuft. Antigone selbst sagt V. 807 55%9 g——. vsAtdy 5059 Srsi-*dHy, und ElONEATAN konnte leicht in ETOIMAN verkürzt werden.
3 V. 929— 930 hat Nauck nach Dindorfs Vorgung von Interpolationen-gründlich gereinigt. Konstruktion, metrische und dialogische Concinnität weisen deutlich darauf hin, auch in V. 932 SBgadorfros örs als erklärenlen Zusatz zu rodνν auszuscheiden.
EUR. EL. 615 erklärt Orestes dem alten Diener aus dem Hause Agamemnons, dass er gekommen sei, um Kgisthos und Klytämnestra mit dem Tode zu bestrafen, es sei nur die Frage, wie diese Absicht zur Ausführung kommen könne,. τπ 1⁴; darauf der Alte: 3
4 rstys 200 LEy X6, Svroc Ay st e△%tc,
d. h. 0⁰55“ Ay, t dελμαοιςσα, ⁴.οι. Diese Auffassung ist aber der Situation nicht entsprechend, weil der Wille des Orestes selbst- verständlich ist und darüber für den Alten kein Zweifel mehr bestehen kann. A. Nauck hat deshalb dem Sinn entsprechend y5c 055, Ay Sdevols geändert, aber sich mit dieser Anderung von der UÜberlieferung zu weit entfernt. Weil hat deshalb einen neuen Veiedeh in seiner Ausgabe(Paris 1879) gewagt: ytoc Agp.,' Ehors. Aber„% ist hier entschieden falsch, wie die sofort ioleende Frage des Orestes zeigt:
οbας τπιιπανταοαι dQν s d0b6;
Es muss also in dem vorausgehenden Vers eine Hindeutung
auf Agisthos allein enthalten sein. Deshalb vermute ich: re)4, gy XDG, Lvtdc Av kve SNots,
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