ermöglicht. Der Scholiast erkl rt freilich sxπαερατοε, du rà.
rεοον(der Eltern) Ab αετα. und diese Erklärung ist im Wesentlichen auch richtig, aber begründet ist sie in der jetzigen
Gestalt des Textes nicht, es könnte an jede andere beliebige-
2⁴ geddacht werden. Mir scheint sogar das fraglichree Aαmν eine frivole Erklärung von ναo zu sein, wodurch die ur- sprüngliche Lesart verstümmelt worden ist. Und wie diese ge: lautet hat, darüber lässt der Zusammenhang keinen Zweifel, der mit Notwendigkeit folgenden Gédanken erforilert: Tpc 05 T0vAꝓ ³οαιοο ⁴ι˙νi ⁸ εꝓ τοανοςσ ,0ννν⁷.
Vgl. AIAs 1094: àα BOE, Tovatety sid uagrävet; ja die Verdorbenheit im Keim des Ursprungs ergiebt sich mit sinn- licher Anschaulichkeit aus Axr. 950..
Was V. 855 betrifft, so erinnere ich nur daran, dass ρ☚ ο- ersos- nicht einen beabsichtigten Angriff auf den Thron der Dike bezeichnen kann(hast dich auf den Thron der Dike gestürzt, Nauck), sondern ein ungefähres, zufälliges Stossen auf etwas, wie auf eine Klippe, bezeichnen muss, conf. TRoAp. 291: Béßaxa brorHoc, OTOght TAAv-, DrO)ISSra Oe-
xSOv XIPG;, denn sis cum Acc. entspricht der Konstruktion mit
dem Dativus, und in xsostv ist ja ein passiver Begriff enthalten. Polyb. I 39 sagt von den Konsuln Gn. Servilius und C. Sem- pronius οxsavts- ste rtya Isa di e Axsigia.. Sc AaAy 7.-oy rονιαν, wo die Handschriften nur IOOsSGyrss bieten, aber οοπααιινπαιςα von Reiske gewiss richtig emendiert, ist. In rohy oder xoοx³ ist vielleicht S6Iyb enthalten. Statt νοοέτππm³αετ wäre auch τπν0wταεα möglich, ja ich dachte einmal an 5 9XvO5 Aiza Bädo, aersess envo oN. Ubrigens ist xarενρρν 2˙Xoy= àACy 0o? b arne 2erisy.
ANTIG. 876 sq.
Arοννεοσσσ έe⁷ις dνεo aXαei ρemρνο ν ã νονꝗ Sroiav 606».
Sicher ist es, dass éroihay keinen passenden Sinn giebt. Denkbar, hier aber natürlich nicht zulässig, würe nur éroiha, wie Er. 1079 der Chor wirklich von Electra sagt: rö rs p- HNExsty(= vita excedere) Sroipa. Da nun aber die Epodos
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