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.. 13 05,Bxvos aist x09“ 5 avtoευωB 0t' A⁴νααιι dε⁶ν 1 L72c. d en d drna⸗ 126/* OXbu,oO. 4 610 2b,A6S332v AkAv.*. V. 605 haben die Ilandschriften 2a⁴ν nur in einem Apographum(.(. ampbell schweigt auch därüber) findet sich nach der Angabe von W. Dindorf zarãs. Der Conjunctivus dubitativus ist indessen an dieser Stelle so sinnlos, dass im Ernste nur zaτ⁴ανωε in Betracht kommen kann. Der Optativus potentialis aber ist ohne ³, für Sophokles unmöxglich, selbst Dampbell p. 62 kann eine passende Parallele nicht anführen. Ich dachte deshalb an öxéνᷣaοs d, und finde dies nun bei Dindorf in den Poctae Scenici bereits als Konjektur von Meineke erwähnt. Allein der Gebrauch von 56εQαιςꝑist für die Zeit der Tragiker nicht wahrscheinlich, überhaupt scheint ein, ab- straktes Substantiv für die Stelle nicht angemessen, die den Gedanken erfordert: welcher Mensch steht so hoch, dass er deine Macht, o Zeus, bezwingen könnte? In diesem Sinne findet sich bei AEscHlI. AG. 428 baενεαεοςα gebraucht, so dass für Sophokles an dr6aros y gedacht werden kann. Für das unfassbare Epitheton xvroνεοσα ist eine treffende Emendation noch nicht. gefunden, am wahrscheinlichsten scheint mir xνπ ιmeꝛ⁊wwrd zu sein. Denn Bambergers νοιοτ ist nicht passend, weil der ö5xvos nicht nur nach allem jagt, sondern auch alles erjagt und fesselt. Die übrigen Vorschlägé aber gehen zu weit von der Überlieferung ab. In V. 607 wird der Fehler schon durch das Metrum aufgedeckt, weshalb Dindorf boör' ⅜νιοταοι ϑ⁴εε νυ ge- schrieben hat. Mir scheint es nicht zufällig zu sein, dass das richtige Metrum V. 607 u. 608 sofort hergestellt wird, wenn man dA und Aν⁴απααον vertauscht und für letzteres Epitheton die kürzere Form νεςα wählt: Ots d26, S— . 5,778S, Ange e v ,tas X2⁶ /εν̈, .⁴p,A a.


